A Hard Day's Night
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: A Hard Day's Night
Titel Deutschland: Yeah! Yeah! Yeah!
Titel USA: A Hard Day's Night
Genre: Musikfilm
Schwarzweiß, England, 1964, FSK 6

Kino Deutschland: 1964-07-23
Kino Deutschland: 2001-07-05 (WA)
Kino Schweiz (D):
Kino Österreich:
Kino England: 1964-07-06
Laufzeit Kino: 87 Minuten
Kinoverleih D:

Video-Cover
Video-Cover Video Deutschland: ja
Kaufkassette: 2001-10-02
Laufzeit Video: 84 Minuten
Anbieter: Arthaus
Inhalt
Szenenfoto Wir schreiben das Jahr 1964, und vier junge Typen aus Liverpool sind kurz davor, die Welt zu verändern - wenn die völlig durchgedrehte Welt sie nur unerkannt aus ihren Hotelzimmern entkommen ließe!

Die Jungs, die als "The Beatles" auftreten, geraten in einen Strudel von kreischenden Fans, paranoiden Produzenten, fanatischen Journalisten und nervenden Familienangehörigen.

Die Vier haben gerade entschieden, die Regeln zu brechen. In den nächsten 24 Stunden werden sie auf ihre Terminpläne pfeifen, ihre Pflichten ignorieren und den Geschmack von Freiheit erleben.

Dazu müssen sie nur hechelnden Fans entkommen, die Presse überlisten, ihren Managern die kalte Schulter zeigen und Pauls angeblichen Großvater in Schach halten ...

Cast & Crew
SzenenfotoDarsteller: John Lennon (John), Paul McCartney (Paul), George Harrison (George), Ringo Starr (Ringo), Wilfred Brambell (Großvater), Norman Rossington (Norm), Victor Spinetti (TV-Regisseur), John Junkin (Shake), Anna Quale (Millie), Derick Guyler (Polizei-Inspektor), Richard Vernon (Mann im Zug)

Regie: Richard Lester

Stab: • Produzenten: Walter Shenson für Proscenium • Drehbuch: Alun Owens • Vorlage: - • Filmmusik: George Martin, John Lennon, Paul McCartney • Kamera: Gilbert Taylor • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: John Jympson • Kostüme: Julie Harris • Make Up: John O'Gorman • Ton: Gordon Daniel • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •

Filmkritiken
SzenenfotoDirk Jasper FilmLexikon: Richard Lester drehte eine freche, zeitgenössische Rock'n'Roll-Komödie im Stil einer Mockumentary (fiktive Dokumentation) und beschreibt einen Tag im Leben der Fab Four, gerade als der Weltruhm sie erwischt.

Der Spiegel 2001-27: Nicht nur dieser legendäre Beatles-Song zählt längst zum Weltmusikerbe, auch Richard Lesters vergnügtes Rock'n Roll-Abenteuer von 1964, damals in Deutschland unter dem Titel "Yeah! Yeah! Yeah!" lief, ist als Musikfilm legendär. In Schwarzweiß gedreht, pfiffig geschnitten und voll respektloser Sprüche, zeigt er dem frühen Anti-Establishment einen chaotischen Arbeitstag im Leben der Fab Four. Nun ist das Werk restauriert, der Soundtrack digitalisiert worden, und nach bald 40 Jahren weht sein altmunterer Geist anarchisch und begeisternd von der Leinwand wie eh und je.

Lexikon des internationalen Films: Mit viel Witz, Tempo und dramaturgischem Geschick inszeniert. Neuartig und Richtung weisend für spätere Musikfilme ist die authentische Wiedergabe von Lebensgefühl und Zeitatmosphäre, die weniger durch protokollarischen Realismus, vielmehr durch schöpferische Unordnung und parodistische Stilexperimente erreicht wird.

Focus 2001-27: Ein blödeltrip in die unschuldig-wilde Welt der Sixties, präsentiert als Pseudodokumention über einen Tag im Leben der vier Pilzköpfe aus Liverpool: Der legendäre Musikfilmklassiker kommt mit digital aufbereitetem Soundtrack und in restaurierter Fassung neu ins Kino.

Oscar®
Szenenfoto Oscar-Nominierung für 1964 für Alun Owen (Drehbuch-Original)
Oscar-Nominierung für 1964 für George Martin (Musik-Bearbeitung)
Dirk Jasper FilmLexikon
© Fotos: Arthaus © 1994 - 2010 Dirk Jasper