|
|
| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Filmplakat von 1964 • Filmplakat im Großformat • US-Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
|---|---|
![]() |
Titel Deutschland: A Hard Day's Night Titel Deutschland: Yeah! Yeah! Yeah! Titel USA: A Hard Day's Night Genre: Musikfilm Schwarzweiß, England, 1964, FSK 6 Kino Deutschland:
1964-07-23 |
| Video-Cover | |
![]() |
Video Deutschland: ja Kaufkassette: 2001-10-02 Laufzeit Video: 84 Minuten Anbieter: Arthaus |
| Inhalt |
Wir schreiben das Jahr 1964, und vier junge
Typen aus Liverpool sind kurz davor, die Welt zu verändern -
wenn die völlig durchgedrehte Welt sie nur unerkannt aus ihren
Hotelzimmern entkommen ließe!
Die Jungs, die als "The Beatles" auftreten, geraten in einen Strudel von kreischenden Fans, paranoiden Produzenten, fanatischen Journalisten und nervenden Familienangehörigen.
Die Vier haben gerade entschieden, die Regeln zu brechen. In den nächsten 24 Stunden werden sie auf ihre Terminpläne pfeifen, ihre Pflichten ignorieren und den Geschmack von Freiheit erleben.
Dazu müssen sie
nur hechelnden Fans entkommen, die Presse überlisten, ihren
Managern die kalte Schulter zeigen und Pauls angeblichen
Großvater in Schach halten ...
| Cast & Crew |
Darsteller: John Lennon (John), Paul
McCartney (Paul), George Harrison (George), Ringo Starr (Ringo),
Wilfred Brambell (Großvater), Norman Rossington (Norm), Victor
Spinetti (TV-Regisseur), John Junkin (Shake), Anna Quale (Millie),
Derick Guyler (Polizei-Inspektor), Richard Vernon (Mann im
Zug)
Regie: Richard Lester
Stab: •
Produzenten: Walter Shenson für Proscenium • Drehbuch:
Alun Owens • Vorlage: - • Filmmusik: George Martin, John Lennon,
Paul McCartney • Kamera: Gilbert Taylor •
Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: John
Jympson • Kostüme: Julie Harris • Make Up: John
O'Gorman • Ton: Gordon Daniel • Ton(effekt)schnitt: -
• Stunts: - •
| Filmkritiken |
Dirk Jasper FilmLexikon: Richard
Lester drehte eine freche, zeitgenössische
Rock'n'Roll-Komödie im Stil einer Mockumentary (fiktive
Dokumentation) und beschreibt einen Tag im Leben der Fab Four,
gerade als der Weltruhm sie erwischt.
Der Spiegel 2001-27: Nicht nur dieser legendäre Beatles-Song zählt längst zum Weltmusikerbe, auch Richard Lesters vergnügtes Rock'n Roll-Abenteuer von 1964, damals in Deutschland unter dem Titel "Yeah! Yeah! Yeah!" lief, ist als Musikfilm legendär. In Schwarzweiß gedreht, pfiffig geschnitten und voll respektloser Sprüche, zeigt er dem frühen Anti-Establishment einen chaotischen Arbeitstag im Leben der Fab Four. Nun ist das Werk restauriert, der Soundtrack digitalisiert worden, und nach bald 40 Jahren weht sein altmunterer Geist anarchisch und begeisternd von der Leinwand wie eh und je.
Lexikon des internationalen Films: Mit viel Witz, Tempo und dramaturgischem Geschick inszeniert. Neuartig und Richtung weisend für spätere Musikfilme ist die authentische Wiedergabe von Lebensgefühl und Zeitatmosphäre, die weniger durch protokollarischen Realismus, vielmehr durch schöpferische Unordnung und parodistische Stilexperimente erreicht wird.
Focus 2001-27:
Ein blödeltrip in die unschuldig-wilde Welt der Sixties,
präsentiert als Pseudodokumention über einen Tag im Leben
der vier Pilzköpfe aus Liverpool: Der legendäre
Musikfilmklassiker kommt mit digital aufbereitetem Soundtrack und
in restaurierter Fassung neu ins Kino.
| Oscar® |
Oscar-Nominierung für 1964 für Alun
Owen (Drehbuch-Original)Oscar-Nominierung für 1964 für George Martin (Musik-Bearbeitung)
|
|
| © Fotos: Arthaus © 1994 - 2010 Dirk Jasper |


