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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • |
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Birdy Titel USA: Birdy Genre: Drama Farbe, USA, 1985
Kino Deutschland: 1985-09-19 |
| Video-Cover | |
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DVD Deutschland: 2000-04-03 Laufzeit DVD: 115 Minuten Anbieter: Columbia Tristar
Video Deutschland: 1986-04-14 |
Al ist der Extrovertierte: Er redet gern und kann es mit den Girls gut. Birdy ist der Introvertierte: er redet kaum, für ihn sind die Flügel eines Vogels das eigene Nest. Er will mit sich alleine sein, in seiner eigenen Welt leben.Da lernen sich Al und Birdy kennen, in dem trostlosen Slum-Viertel der heruntergekommenen Straßen in Süd-Philadelphia. Birdy, der immer davon träumt, ein Vogel zu werden und aus dem tristen Vorstadtleben davon zu fliegen, und der lebensfrohe Al machen die Gegend unsicher. Bis der Vietnam-Krieg die Freundschaft jäh auseinander reißen lässt.
Al wird von einer Mine schwer verwundet, Birdy gab der Krieg den Rest, und er landet in einer trostlosen Irrenanstalt - er glaubt, ein Vogel zu sein. Ganz behutsam versucht Al, den Freund wieder aus seiner Traumwelt zu befreien. Doch Al kommen Zweifel, ob das überhaupt richtig ist.
Als beide die Hintergründe ihrer seelischen und körperlichen Verletzungen durchschauen, verbünden sie sich erneut gegen den als Vernunft getarnten Irrsinn ihrer Umwelt und wagen einen Ausbruch.
Darsteller: Matthew Modine (Birdy), Nicolas Cage (Al Columbato), John Harkins (Dr. Weiss), Sandy Baron (Mr. Columbato), Karen Young (Hannah Rourke), George Buck (Birdys Vater), Dolores Sage (Birdys Mutter)Regie: Alan Parker
Stab: • Produzenten: Alan Marshall für A & M / Tri-Star • Drehbuch: Sandy Kroopf, Jack Behr • Vorlage: Roman "Birdy" von William Wharton • Filmmusik: Peter Gabriel • Kamera: Michael Seresin • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Geoffrey Kirkland • Schnitt: Gerry Hambling • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •
Filmkritiken
Lexikon des internationalen Films: Brillant und mitreißend inszeniertes Psycho-Drama mit überzeugenden Darstellern. In hoch emotionalen Bild-Ton-Montagen beschwört der frühere Werbefilmer Parker die Utopie eines freien Lebens, die Schrecken des Krieges und die Solidarität einer Männerfreundschaft. Der geballte Einsatz filmischer Raffinessen wirkt allerdings manchmal allzu berechnet und synthetisch.
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| © 1994 - 2009 Dirk Jasper |