Der New Yorker Rauschgiftfahnder Jimmy "Popeye" Doyle, dessen übersteigerter Diensteifer krankhafte Züge trägt, und sein Kollege Buddy Rosso werden bei einer Routine-Razzia in einer Fixer-Kneipe auf einen geplanten Heroinschmuggel von Marseille nach Brooklyn aufmerksam.
Drahtzieher ist der französische Drogen-Tycoon Alain Charnier, der mit einem Mafiaboß ein lukratives Geschäft abschließen will. Er engagiert den bekannten Fernsehstar Henri Devereaux, die heiße Ware per Schiff nach New York zu schaffen. Der unermüdliche Doyle kommt mit seinen kompromißlosen und brutalen Ermittlungsmethoden dem inzwischen in Brooklyn eingetroffenen Charnier bald auf die Spur.
Es gelingt ihm, den auf ihn angesetzten Killer Pierre Nicoli auszuschalten und die Ganoven bei der Geld- und Heroinübergabe zu überraschen. Die meisten enden im Kugelhagel der Polizei, nur Charnier entkommt.
Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Der mit fünf "Oscars" ausgezeichnete, virtuos inszenierte Thriller "Brennpunkt Brooklyn" gilt als ein Meisterwerk seines Genres. Regisseur William Friedkin, der durch den Horrorfilm "Der Exorzist" (1973) weltberühmt wurde, inszenierte diesen Klassiker.
Lexikon des internationalen Films: Ein virtuos inszenierte Thriller, der realistische Details und die Atmosphäre der Orginalschauplätze geschickt zur Spannungssteigerung verwendet und mit der Figur des Detektivs Doyle das komplexe Poträt eines kaputten, desillusionierten Einzelkämpfers entwirft.