1875 in einer Goldgräberstadt im
Nordwesten der USA. Matt Calder ist in die Stadt gekommen, um
endlich seinen zehnjährigen Sohn Mark zu sich zu holen. Bisher
hatte Mark bei der Tingeltangel Sängerin Kay gelebt. Am
"Fluß ohne Wiederkehr" soll eine kleine Farm das neue Zuhause
von Vater und Sohn werden.
Einige Zeit später landen auch Kay und ihr Liebhaber, der Glücksspieler Harry Weston, unfreiwillig auf Matts Farm. Sie waren mit einem Floß auf dem Fluß unterwegs, doch die Weiterfahrt auf dem reißenden Gewässer ist zu riskant. Der rücksichtslose Harry stiehlt daraufhin Matts Pferd und Gewehr und macht sich auf den Weg, während die empörte Kay auf der Farm zurückbleibt. Doch das Leben in der rauhen Wildnis in den Pioniertagen Amerikas ist weit entfernt von ländlicher Idylle. Als Indianer die Farm angreifen,
retten sich Matt, Mark und Kay auf das Floß. Ihre Fahrt auf
dem "Fluß ohne Wiederkehr" wird zu einem nervenaufreibenden,
lebensgefährlichen Abenteuer, an dessen Ende Matt und Kay
zueinanderfinden, und Mark lernen muß, was es bedeutet,
erwachsen zu werden und Verantwortung zu tragen. Darsteller: Marilyn Monroe (Kay
Weston), Robert
Mitchum (Matt Calder), Rory Calhoun (Harry Weston), Tommy
Rettig (Mark Calder), Murvyn Vye (Dave Colby), Douglas Spencer (Sam
Benson), Ed Hinton (Spieler), Don Beddoe (Ben), Clair Andre (Surrey
Driver), Jack Mather (Croupier)
Regie: Otto Preminger Stab: • Produzenten:
Stanley Rubin für 20th Century Fox • Drehbuch: Frank
Fenton • Vorlage: Story von Louis Lantz •
Filmmusik: Cyril J. Mockridge •
Kamera: Joseph LaShelle • Spezialeffekte: Ray Kellogg •
Ausstattung: Walter M. Scott, Chester Bayhi • Schnitt: Louis
Loeffler • Kostüme: Travilla • Make Up: - •
Ton: Bernard Fredricks, Roger Heman • Toneffektschnitt: -
• Choreografie: Jack Cole • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: In all seiner Schwülstigkeit ist "Fluß ohne Wiederkehr" dennoch beste Hollywoodunterhaltung. Außerdem läßt er Marilyn Monroes wunderbare Originalstimme hören, wenn sie ihre Songs vorträgt: "River of No Return"; "One Silver Dollar" und "I'm Gonna File My Claim". Und dann wäre da ja auch noch die schöne kanadische Landschaft, die der Film präsentiert.
Kölner Stadt-Anzeiger:
Ein kraftvoller, symbolträchtiger Abenteuerwestern.
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1875 in einer Goldgräberstadt im
Nordwesten der USA. Matt Calder ist in die Stadt gekommen, um
endlich seinen zehnjährigen Sohn Mark zu sich zu holen. Bisher
hatte Mark bei der Tingeltangel Sängerin Kay gelebt. Am
"Fluß ohne Wiederkehr" soll eine kleine Farm das neue Zuhause
von Vater und Sohn werden.
Darsteller:
Filmkritiken
Lexikon des internationalen Films: Brillant inszeniertes
Western-(Melo-)Drama mit simpler, klischeehafter Handlung, das
durch optimal eingesetzte Stars, attraktive Songs und vor allem
durch die für ihre Zeit sensationellen
CinemaScope-Landschaftsbilder (Floßfahrt) zum Kinoereignis
wurde.