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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Manche mögen's
heiß Titel USA: Some Like It Hot Genre: Komödie Schwarzweiß, USA, 1959 Kino Deutschland:
1959-09-17 |
| DVD-Cover | |
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DVD Deutschland: 2001-11-22 Laufzeit DVD: 115 Minuten Anbieter: Video Deutschland:
2001-11-22 |
Der Saxophonist Joe
und der Bassist Jerry schlagen sich in den späten 20ern als
Jazz-Musiker durch. Zufällig werden sie Zeugen eines
Mafia-Massakers, daraufhin heftet sich die Bande an ihre Fersen. In
ihrer Not verkleiden sich beide als Damen und kommen unerkannt bei
einer Mädchenkapelle unter.
Joe als Josephine verliebt sich in die attraktiv-naive Sugar Kane. Um sich ihr zu nähern, schlüpft er in einer weitere Rolle - als Millionär versucht er, ihr Herz zu eroben. Auch Jerry als Daphne ist die Liebe hold, der Millionär Osgood Fielding III entflammt für die vermeintlich weibliche Baßgeige. Mit seiner Hilfe können die Verfolgten erneut vor der Bande fliehen. Dann enthüllt Joe zu Sugars Freude seine wahre Identität. Als sich Jerry auf Osgoods Heiratsantrag hin demaskiert, trägt er es mit Fassung. Darsteller: Marilyn Monroe (Sugar
Kane), Tony Curtis
(Joe), Jack Lemmon
(Jerry), George Raft (Spats Colombo), Pat O'Brien (Mulligan), Joe
E. Brown (Osgood Fielding III), Nehemiah Persoff (Little
Bonaparte), Joan Shawlee (Sweet Sue), Billy Gray (Sig Poliakoff),
George E. Stone (Toothpick Charlie)
Regie: Billy Wilder Stab: • Produzenten: Billy Wilder, Doane Harrison, I. A. L. Diamond/Ashton Productions für The Mirisch Company • Drehbuch: Billy Wilder, I. A. L. Diamond • Vorlage: Story von Robert Thoeren und Michael Logan • Filmmusik: Adolph Deutsch, Matty Malneck • Kamera: Charles B. Lang jr. • Spezialeffekte: Milt Rice • Ausstattung: Edward G. Boyle, Ted Haworth • Schnitt: Arthur P. Schmidt • Kostüme: Orry-Kelly • Make Up: Emile La Vigne, Allen Whitey Snyder • Ton: Fred Lau • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Lexikon des internationalen Films: Die Darstellung aller Protagonisten, Wilders fehlerlose rhythmische Kontrolle und das humorvoll nostalgische Drehbuch I. A. L. Diamonds sind die Stützen dieser umwerfenden Farce. Kölner Stadt-Anzeiger: Eine legendäre, turbulente Gangsterkomödie. Oscar
®
Oscar 1959 für Orry-Kelly (Kostüme) Oscar-Nominierung 1959 für Ted Haworth und Edward G. Boyle
(Ausstattung) Bemerkungen
Weltpremiere war am 30. März 1959 in Loew's State Theatre in New York. Drehzeit war vom 15. August bis zum 15. November 1958. Studioaufnahmen fanden in den Samuel Goldwyn Studios in Hollywood statt, die Außenaufnahmen wurden in La Jolla, Coronado Beach und Los Angeles gedreht. Songs im Film: Running Wild (I: Marilyn Monroe. T + M: Leo Wood,
A. H. Gibbs) / I Wanna Be Loved By You (I: Marilyn Monroe. T + M:
Bert Kalmar, Herbert Stohart) / I?m Thru? With Love (I:
Marilyn Monroe. T + M: Gus Kahn, Matty Malneck) /
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Der Saxophonist Joe
und der Bassist Jerry schlagen sich in den späten 20ern als
Jazz-Musiker durch. Zufällig werden sie Zeugen eines
Mafia-Massakers, daraufhin heftet sich die Bande an ihre Fersen. In
ihrer Not verkleiden sich beide als Damen und kommen unerkannt bei
einer Mädchenkapelle unter.
Darsteller:
Filmkritiken
Oscar
®
Bemerkungen