Mit seinem alten Freund und Kollegen Scooter Jackson und dem jungen Assistenten Jimmy Fante überwacht Jeb Maynard, Offizier der Grenzpolizei, von La Mesa aus die amerikanisch-mexikanische Grenze.
Jeb hat Verständnis für die Menschen, die illegal einwandern wollen - und doch muß er sie zurückschicken. Was ihm wirklich gegen den Strich geht, sind die skrupellosen Menschenschmuggler, die horrende Summen abkassieren.
Eines Tages werden Scooter und ein mexikanischer Junge ermordet aufgefunden. Jeb entdeckt am Tatort eine markante Stiefelspur - und genau dieselbe Spur findet er zufällig wenig später auf der Ranch von Carl Richards.
Jeb ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass diese Ranch das Zentrum der Menschenschmuggler ist; er weiß auch noch nicht, dass Henry Lydell, Präsident des Lydell Industrie Konzerns, der Initiator der Schmuggler-Organisation ist. Richards und Lydell werden unruhig, denn auf der Ranch halten sich viele illegale Mexikaner auf, die nun umgehend verschwinden müssen ...
Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: "Der Grenzwolf" ist ein typischer "Bronson"-Film, auch wenn Jerrold Freedman ein brisantes Thema anpackt: die harte Grenzpolitik der USA gegen den armen Nachbarn Mexiko. Charles Bronson glänzt wieder als einsamer Rächer.
Lexikon des internationalen Films: Eine unoriginelle, vereinfachende Variante des weitaus gelungeneren Genrefilms "Grenzpatrouille" von Tony Richardson, die den politischen und menschlichen Dimensionen des Themas nicht genügt.