Im Londoner Hyde Park wird die verstümmelte Leiche eines Mädchens gefunden. Der einzige Hinweis am Tatort ist eine grüne Stecknadel. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um das Erkennungszeichen einer Mädchenclique am benachbarten College.
Dort gerät ein Lehrer und Mädchenschwarm namens Henry in schweren Tatverdacht, da er ein Verhältnis mit der Ermordeten hatte. Doch es soll nicht bei einem Mord bleiben, immer mehr Verstrickungen entstehen, und somit hat Kommissar Barth alle Hände voll zu tun ...
Dann aber entdeckt Barth, dass die Toten zu einer verschworenen Clique gehörten, die einst Solange, die Tochter von Professor Bawcombe, zu einer mißlungenen Abtreibung überredeten - Solange hat diesen Schock nie überwunden.
Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: "Das Geheimnis der grünen Stecknadel" ist eine der späteren Edgar Wallace-Verfilmungen, bei der die musikalische Untermalung von Ennio Morricone noch zusätzlich für Spannung und Nervenkitzel beim Publikum sorgt.
Lexikon des internationalen Films: Mäßig spannende Wallace-Verfilmung, die sich den Anstrich eines Psychothrillers gibt, aber voller Ungereimtheiten steckt und in modischen Klischees erstickt.
Stuttgarter Zeitung: Regisseur Massimo Dallamano hat geschickt die vielen Fäden zusammengestrickt.