Der letzte Mann

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Der letzte Mann
Genre: Drama
Farbe, Deutschland, 1955, FSK 16

Kino Deutschland: 1955-10-14
Laufzeit Kino: 83 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: ja
Laufzeit: 79 Minuten
Anbieter:


Szenenfoto Karl Knesebeck ist ein alternder Oberkellner im Kurhotel Hövelmann. Er dient dem Hause seit langem und lenkt die Geschicke mit forscher Hand. Er hat praktisch die Leitung des Hotels inne, da die Besitzerin, Sabine Hövelmann, todkrank ist.

Da Karl den Plänen des Hotelerben, dem durchtriebenen Erwin, im Wege steht, wird er eines Tages zum Toilettenwärter im Waschraum degradiert, denn er will unbedingt die Hochzeit Erwins mit Nicky, der Tochter von Sabine Hövelmann, verhindern.

Karl erlebt einen späten Triumph, als er durch glückliche Umstände zum Direktor des Hotels aufsteigen kann und der Tochter der verstorbenen Besitzerin die Hochzeit mit ihrem Liebsten ermöglicht.


SzenenfotoDarsteller: Hans Albers (Karl Knesebeck), Romy Schneider (Nicky Hövelmann), Joachim Fuchsberger (Erwin Raschspieler), Rudolf Forster, Michael Heltau, Michael Spira

Regie: Harald von Braun

Stab: • Produzenten: Neue Deutsche Filmgesellschaft / Omnio Films • Drehbuch: Georg Hurdalek, Herbert Witt • Vorlage: Film "Der letzte Mann" von Friedrich W. Murnau (1924) • Filmmusik: Werner Eisbrenner • Kamera: Richard Angst • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Robert Herlth, Kurt Herlth • Schnitt: Hilwa von Boro • Kostüme: Gudrun Rabente • Make Up: Franz Siebert, Ilse von Siebert • Ton: Hans Wunschel • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Der Film ist zu recht einer der unbekannten Filme von Hans Albers wie von Romy Schneider. Ein trotz guter Hauptdarsteller-Leistungen blasses Remake von Murnaus "Der letzte Mann" von 1924 mit Emil Jannings.

Lexikon des internationalen Films: Als rührseliger Unterhaltungsfilm angelegtes Drama mit einem überzeugenden Hauptdarsteller; inszenatorisch reicht der Film nie an Murnaus gleichnamigen Stummfilm mit Emil Jannings heran, dessen Thematik geglättet und dessen Handlung in die Wirtschaftswunderzeit um 1950 verlegt wurde.

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