Jerry Cotton: Um Null Uhr schnappt die Falle zu

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Jerry Cotton: Um Null Uhr schnappt die Falle zu
Genre: Krimi
Farbe, Deutschland, 1966, FSK 16

Kino Deutschland: 1966-03-04
Laufzeit Kino: 89 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1998-04-23
Kaufkassette: 1998-04-23
Laufzeit Video: 86 Minuten
Anbieter: Taurus


Szenenfoto In der Nähe von New York verschwindet auf mysteriöse Weise ein Transporter mit 20 Kanistern Nitroglyzerin. Tags darauf rast dieser Wagen in ein Schaufenster des berühmten Juweliers Cartier. In der allgemeinen Aufregung beachtet niemand, dass die blonde Gangsterbraut Maureen Schmuck im Wert von fast einer Million Dollar einsackt und damit verschwindet. Verschwunden sind auch die Nitro-Kanister aus dem gestohlenen Transporter.

Bei der vorausgesagten Hitzewelle wird die Ladung innerhalb von 63 Stunden von selbst explodieren. Der New Yorker FBI-Chef High befürchtet, dass es in der Milionenstadt zu einer Panik kommen könnte, wenn das Verschwinden des hochexplosiven Sprengstoffs bekannt wird.

Er beauftragt Jerry Cotton und Phil Decker, zusammen mit seinen besten Leuten, das Versteck der Kanister ausfindig zu machen. Aber nicht nur das FBI ist an der tödlichen Fracht interessiert. Der Unterweltboß Larry Link wittert damit das Geschäft seines Lebens und setzt alles daran, den Sprengstoff rechtzeitig zu bekommen.


SzenenfotoDarsteller: George Nader (Jerry Cotton), Horst Frank (Larry Link), Richard Münch (Mr. High), Heinz Weiss (Phil Decker), Dominique Wilms (Maureen), Sigfrit Steiner (Dr. Smeat), Monika Grimm

Regie: Harald Philipp

Stab: • Produzenten: Allianz / Constantin • Drehbuch: Kurt Nachmann, Fred Denger • Vorlage: Romanserie "Jerry Cotton" • Filmmusik: Peter Thomas • Kamera: Helmut Meewes • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Trotz inszenatorischer Schwächen ein leidlich spannendes Agentenabenteuer. Voller Unwahrscheinlichkeiten, aber geschickt in der Abwandlung der üblichen Agentenfilm-Klischees.

Dirk Jasper FilmLexikon
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