Cabo Blanco

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Cabo Blanco
TV-Titel: Der Schatz von Caboblanco
Titel USA: Cabo Blanco
Genre: Action-Thriller
Farbe, USA, 1979, FSK 16

Kino Deutschland: 1983-10-14
Laufzeit Kino: 91 Minuten
Kinoverleih D:

Videocover
Videocover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 87 Minuten
Anbieter:


Szenenfoto 1949 in Caboblanco an der peruanischen Küste - hier hat sich nach Kriegsende der Amerikaner Giff Hoyt niedergelassen und einen Club eröffnet.

Eines Tages quartiert sich die hübsche Französin Marie Claire Allesandri bei ihm ein, die zwei gute Gründe für ihre Anwesenheit in Caboblanco hat: Zum einen will sie Nachforschungen über ihren verschollenen Geliebten anstellen, dessen Schiff während der letzten Kriegstage vor der Küste sank; zum anderen aber sucht sie nach einzigartigen Kunstschätzen, die sich an Bord des englischen Schiffes befanden.

Während sich zwischen Marie Claire und Giff Hoyt die große Liebe anbahnt, machen sich auch noch andere auf die Suche nach dem kostbaren Wrack: der britische Geheimdienst ist ebenso hinter den Schätzen her wie der flüchtige Nazi-Schurke Gunter Beckdorff, der skrupellos sein Ziel verfolgt.

Ungewollt gerät Giff Hoyt in die blutigen Auseinandersetzungen - und für ihn ist es keine Frage, auf welcher Seite er zu kämpfen hat ...


SzenenfotoDarsteller: Charles Bronson (Giff Hoyt), Jason Robards (Gunter Beckdorff), Fernando Rey (Teredo), Dominique Sanda (Marie Claire Allesandri), Simon MacCorkindale (Lewis Clarkson), Camilla Sparv (Hira), Denny Miller (Horst), Gilbert Roland (Dr. Ramirez)

Regie: Jack Lee Thompson

Stab: • Produzenten: Lance Hool, Paul A. Joseph für Hool-Joseph MVS • Drehbuch: Milton S. Gelman, Mort Fine • Vorlage: - • Filmmusik: Jerry Goldsmith • Kamera: Alex Phillips jr. • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Michael F. Anderson • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Klischeehafte, lieblos inszenierte Abenteuergeschichte mit Starbesetzung.


SzenenfotoBemerkungen

Zehn Millionen Dollar verschlang die aufwendige Produktion.

Dirk Jasper FilmLexikon
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