Asterix der Gallier
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Asterix der Gallier
Titel Frankreich: Astérix le Gaulois
Titel Belgien: Astérix de Galier
Genre: Zeichentrick
Farbe, Frankreich, Belgien, 1967

Kino Deutschland: 1971-07-16
Kino Deutschland: 1984-04-06 (WA)
Laufzeit Kino: 70 Minuten, FSK 6
Kinoverleih D:

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2001-12-27
Laufzeit DVD: 67 Minuten
Anbieter: Kinowelt
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Video Deutschland: 2002-10-01
Laufzeit Video: 67 Minuten
Anbieter: Kinowelt
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Szenenfoto Ganz Gallien ist von Cäsar besetzt ... Ganz Gallien? Nein, ein kleines Dorf leistet nach wie vor den Römern heftigen Widerstand. Dank eines Zaubertranks, den der Druide Miraculix zusammenbraut, sind die Dorfbewohner praktisch unbesiegbar.

Cäsar sieht ein, dass er mit Gewalt nichts ausrichten kann. Und auch der Spion, den er ins Dorf der Gallier schickt, kann nichts ausrichten. Also lässt Cäsar den ehrwürdigen Druiden Miraculix entführen, um so hinter das Geheimnis des Zaubertranks zu kommen.

Doch Asterix und Obelix, seines Zeichens Lieferant für Hinkelsteine, machen sich schleunigst auf den Weg ins feindliche Römerlager, um Miraculix wieder zu befreien. Dabei helfen Idefix, der ständige Begleiter von Obelix, und Majestix, Häuptling des Stammes ...


SzenenfotoSynchronisation: Frank Zander (Asterix), Günter Pfiztmann (Obelix)

Regie: Ray Goossens

Stab: • Produzenten: Les Productions Dargaud / Edifilm • Drehbuch: Willy Lateste, Jos Marissen, Laszlo Molnar • Vorlage: Comic "Asterix der Gallier" von Rene Goscinny, Albert Uderzo • Filmmusik: Gérard Calvi • Kamera: Georges Lapeyronnie, Étienne Schurman, François Léonard • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Francois Ceppi, Jacques Marchal, Laszlo Molnar • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Der erste Asterix-Film enttäuschte in der deutschen Fassung durch seinen Mangel an Dialogwitz. Die Wiederaufführung dreizehn Jahre später erfolgte in einer merklich besseren Neusynchronisation.

Dirk Jasper FilmLexikon
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