Seine Frau und deren Liebhaber wurden ermordet. Wegen dieses Doppelmordes, den er aber nicht begangen hat, bekommt der ehemalige Bank-Vizepräsident Andy Dufresne aufgrund von Indizien zweimal lebenslänglich.
Andy, der in seiner verrohten Umgebung riskiert, körperlich zu grunde zu gehen, rafft seine geistigen Kräfte zusammen und begründet hinter den Mauern eine regelrechte Kultur.
Und dann freundet er sich mit dem Gefängnisdirektor an ... wird sein Finanzberater und kann am Ende gar die korrupten Machenschaften des Direktors auffliegen lassen.
Filmkritiken
Frankfurter Neue Presse: So einfühlsam, wie der Regisseur Frank Darabont das Gegeneinander und Miteinander der Häftlinge schildert und ihre Unterdrückung durch den religiös-faschistoiden Anstaltsdirektor einbezieht, gewinnt sein Film eine existenzialistische Tiefe.
Für Sie: Herrlich aberwitzige Gaunerkomödie über Freundschaft, Geldgier und Schlitzohrigkeit.
Kölner Stadt-Anzeiger: Darabont hat ein glänzendes Ensemble verwitterter Charaktergesichter um seine brillanten Hauptdarsteller geschart; man spielt mit heroischer Zuverlässigkeit.
Lexikon des internationalen Films: Ein durch seine unspektakuläre Erzählweise beachtlicher Film; in der Konzentration auf die Schlußpointe aber über weite Strecken zu lässig.