Jack Traven gehört zur Anti-Terror-Einheit der Polizei von Los Angeles. So ist der Alarm für ihn nichts Ungewöhnliches: Ein Terrorist will drei Millionen Dollar erpressen oder die zufälligen Geiseln in einem Fahrstuhl fallen 35 Stockwerke in die Tiefe.
Doch Jack schafft das Unmögliche: Die Geiseln werden in letzter Sekunde gerettet, der Terrorist stirbt an seiner eigenen Bombe! Doch dass er sich bester Gesundheit erfreut und Jack zu seinem speziellen Feind erklärt hat, erfährt der Cop mit einer grausigen Botschaft: Vor seinen Augen läßt Payne einen Linienbus explodieren.
Und dann plaziert er eine komplizierte Bombe in einen weiteren Bus: Die Bombe aktiviert sich, wenn das Fahrzeug schneller als 50 Meilen pro Stunde fährt, sie detoniert sofort, wenn diese Geschwindigkeit unterschritten wird!
Wohin mit einem Bus, der nicht bremsen darf, in einer Stadt der Staus ...? Und es kommt noch schlimmer!
Filmkritiken
Prinz: Actionhammer "Speed" injiziert pures Andrenalin von der Leinwand direkt in die Adern der Zuschauer ... anschnallen und das Atmen einstellen.
Bravo: Dieser Wahnsinnsstreifen bietet 115 Minuten absolute Hochspannung. Ein Action-Thriller der Sonderklasse.
Frankfurter Rundschau: "Speed" ist einfach ein Kracher, eine vor allem auf formaler Ebene virtuos umgesetzte Lehrstunde amerikanischen Action-Handwerks mit Party-Qualitäten.
Bemerkungen
Regiedebüt des niederländischen Kameramannes Jan de Bont.
15 Wochen Drehzeit, davon alleine 7 Wochen für die schwierigen Busszenen, die in Los Angeles auf dem Glenn Anderson Freeway, in South Central Los Angeles und auf dem Flughafen gedreht wurden.
Lesen Sie auch den großen Hintergrundbericht zum Film.