1945. Der Krieg ist zu Ende. Auf der Heimreise im Flugzeug lernen sich der Maat Homer Parrish, der Feldwebel Al Stephenson und der Fliegerhauptmann Fred Derry kennen und werden Freunde.
Homer sind während des Krieges beide Hände verbrannt, er trägt nun zwei Handprothesen, doch für seine Verlobte Wilma zählt nur, dass er lebt. Al wird von seiner Frau Milly und seinen Kindern Peggy und Rob stürmisch begrüßt. Es hat sich kaum etwas geändert, er kann sogar an seinen alten Arbeitsplatz in einer Bank zurückkehren. Fred sucht seine Frau Marie, die es bei seinen Eltern nicht mehr ausgehalten hat und in die Stadt gezogen ist, wo sie als Barsängerin arbeitet.
Als Fred endlich seine Frau gefunden hat, ist nichts mehr so wie früher. Die beiden lieben sich eigentlich nicht mehr. Aber als sich Fred und Peggy Stephenson, die Tochter seines Freundes Al, kennen- und liebenlernen, steht Marie noch zwischen beiden. Außerdem ist Al gegen eine Verbindung seiner Tochter mit Fred. Als Fred dann auch noch seinen neuen Job verliert, läßt sich Marie von ihm scheiden.
Am Ende findet Fred dann allerdings Arbeit bei einem Schrotthändler. Wilma setzt sich gegen den Willen ihrer Eltern durch und steht zu ihrem Verlobten Homer. Bei deren Hochzeit treffen sich Fred und Peggy wieder. Auch sie beschließen, zusammenzubleiben.
Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Drei US-Soldaten kehren aus dem Zweiten Weltkrieg nach Hause zurück und suchen einen neuen Platz in Familie und Gesellschaft. - William Wylers pessimistisches Meisterwerk spiegelt wie kein anderer Hollywood-Film das Lebensgefühl der Menschen in den USA im Jahre 1945.
Kölner Stadt-Anzeiger: Ein souverän inszenierter, stimmungsvoll-pessimistischer Film über das Lebensgefühl der Menschen in den USA nach 1945.
Lexikon des internationalen Fims: Bewegendes, ethisch und künstlerisch anspruchsvolles Drama mit lebensbejahender Tendenz.