Der Klatschreporter Marcello verfolgt das
"süße Leben" der vermeintlichen Prominenz mit neugierigen
Blicken und lernt dabei das Leben in all seinen Facetten
kennen.
Marcello beginnt seine Jagd nach den "süßen" Geheimnissen der Prominenz auf der Via Veneto mit seinen exklusiven Nachtclubs und Cafes, in denen das nächtliche Leben pulsiert. Auf der Suche nach dem ewigen Glück entpuppt sich das von Marcello angestrebte Leben in Reichtum und Glamour als eine Welt des Scheins und der Vergänglichkeit. Episodenhaft erfährt
Marcello insbesondere in seinen Begegnungen zu Frauen - seiner
Verlobten Emma, die schließlich Selbstmord begeht, der
schönen prominenten Maddalena und schließlich dem
extravaganten Filmstar Sylvia - dass das Glück für ihn
immer eine Illusion bleiben wird, zu dem er keinen Zugang finden
wird. Darsteller: Marcello Mastroianni (Marcello
Rubini), Anita Ekberg (Sylvia), Anouk Aimee (Maddalena), Yvonne
Furneaux (Emma), Alain Cuny (Steiner), Annibale Ninchi (Marcellos
Vater), Lex Barker (Sylvias Ehemann Robert), Jacques Sernas (Ein
Playboy), Nadja Gray (Nadja), Walter Santesso (Paparazzo), Adriano
Celentano (Sänger), Alan Dijon (Frankie Stout)
Regie: Federico Fellini Stab: • Produzenten: Giuseppe Amato für Riama
/ Pathe / Gray • Drehbuch: Federico Fellini, Tullio Pinelli,
Ennio Flaiano, Brunello Rondi • Vorlage: - • Filmmusik: Nino Rota • Kamera:
Otello Martelli • Spezialeffekte: - • Ausstattung:
Piero Gherardi • Schnitt: Leo Catozzo • Kostüme:
Piero Gherardi • Make Up: - • Ton: Agostino Moretti
• Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Der Name Fellini ist bereits seit Ende der 40er Jahre der Inbegriff des oppulenten, aber auch kritischen italienischen Films. Einerseits hellsichtig, andererseits liebevoll schildert er in seinen Filmen das italienische Lebensgefühl. Während seine frühen Filme, wie etwa "La Strada" u. a. dem Neorealismus zuzuordnen sind, so markiert "La dolce vita" den Beginn einer völlig neuen Epoche der Filmgeschichte. Fellini befindet sich in einer Übergangsphase, die jedoch als wegbereitend für all seine späteren Erfolge wie "Julia und die Geister" und "Fellinis Schiff der Träume", die durch ihre außergewöhnliche Bilderflut den Zuschauer in ihren Bann ziehen, gesehen werden kann.
Oscar
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Oscar für 1961 für Piero Gherardi (Kostüme-SW) Oscar-Nominierung für 1961 für Piero Gherardi
(Ausstattung-SW)
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Der Klatschreporter Marcello verfolgt das
"süße Leben" der vermeintlichen Prominenz mit neugierigen
Blicken und lernt dabei das Leben in all seinen Facetten
kennen.
Darsteller: Marcello Mastroianni (Marcello
Rubini), Anita Ekberg (Sylvia), Anouk Aimee (Maddalena), Yvonne
Furneaux (Emma), Alain Cuny (Steiner), Annibale Ninchi (Marcellos
Vater), Lex Barker (Sylvias Ehemann Robert), Jacques Sernas (Ein
Playboy), Nadja Gray (Nadja), Walter Santesso (Paparazzo), Adriano
Celentano (Sänger), Alan Dijon (Frankie Stout)
Filmkritiken
Lexikon des internationalen
Films: Fellinis seinerzeit von manchen als "skandalös" und
"pikant" empfundener Film nimmt mit seiner dreistündigen (...)
Episodenfolge in der Figur des Klatschreporters Marcello, seinen
Begegnungen und Beziehungen, das sinnentleerte Leben und Treiben
der römischen High-Society Ende der 50er Jahre aufs
Korn.
Oscar
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