The Mangler

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen • Langer InhaltFilmplakat im Großformat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Mangler
Titel USA: The Mangler
Genre: Horror
Farbe, USA, 1995, FSK 18

Kino Deutschland: 1995-06-29
Laufzeit Kino: 106 Minuten
Kinoverleih D: Jugendfilm

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1995-11-30
Laufzeit Video: 101 Minuten (FSK 18)
Laufzeit Video: 98 Minuten (FSK 16)
Anbieter: Starlight Video


Szenenfoto Die bizarren und tödlichen Betriebsunfälle in der Wäscherei "Blue Ribbon" zwingen Kriminal-Kommissar Hunton einzugreifen. Huntons Recherchen konzentrieren sich auf die Wäschemangel, eine blutgierige Horrormaschine, und gleichzeitig auf den Mann, der das Unternehmen wie ein Tyrann beherrscht: Bill Gartley.

Hunton findet mit seinem Freund Jackson, einem Wissenschaftler für Okkultismus, heraus, dass es zwischen Maschine und Gartley einen Kontakt gibt. Und der verlangt nach dem Blut einer jungfräulichen 16-jährigen - mindestens einmal im Jahr ...


SzenenfotoDarsteller: Robert Englund (Bill Gartley), Ted Levine (Detective John Hunton), Daniel Matmor (Mark Jackson), Jeremy Crutchley (Picture Man), Vanessa Pike (Sherry Ouelette), Demetre Phillips (Stanner), Lisa Morris (Lin Sue), Vera Blacker (Mrs. Frawley), Ashley Hayden (Annette Gillian)

Regie: Tobe Hooper

Stab: • Produzenten: Anant Singh für New Line Cinema • Drehbuch: Tobe Hooper, Stephen Brooks, Peter Welbeck • Vorlage: Kurzgeschichte "The Mangler" von Stephen KingFilmmusik: Barrington Pheloung • Kamera: Amnon Salomon • Spezialeffekte: Stephen Brooks • Ausstattung: David Barkham • Schnitt: David Heitner • Kostüme: - • Make Up: Scott Wheeler • Ton: Richard Sprawson • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema: Inspirationsloser Grusler von Tobe Hooper nach einer Stephen-King-Vorlage. ... Grauen im doppelten Wortsinn: Tobe Hooper verfilmt Stephen King. ... Das einzige, was "The Mangler" ansatzweise interessant macht, ist das eindrucksvolle Set Design der Wäscherei. Aber natürlich reicht eine gruselige Ausstattung nicht, um die Zuschauer gut anderthalb Stunden lang bei Laune zu halten. Der Rest ist Kragenschmutz, und somit ist "The Mangler" nur ein weiterer Sargnagel für den dauerhaft kränkelnden Horrorfilm.

Kölner Stadt-Anzeiger: Die Geschichte einer blut- und opfer-geilen Wäscherei-Maschine, die am liebsten Jungfrauen durch die Mangel dreht, reicht bestenfalls für einen Kurzfilm, aber Hooper dehnt sie brutal aus, läßt die Darsteller ... gnadenlos chargieren und entblödet sich nicht, die pseudoreligiösen Aspekte von Stephen Kings Vorlage auszuwalzen. Nur eines kommt in diesem amateurhaften Humbug noch häufiger vor als Blut: schwachsinnige Dialoge.

SzenenfotoRhein Main Presse: Der Film beschränkt sich darauf, nach Effekten zu heischen. Splatter-Fans kommen auf ihre Kosten, aber vom speziellen Grauen, das aus Stephen Kings Feder fließt, bleibt in "The Mangler" nicht viel übrig.

Lexikon des internationalen Films: Lächerliche Verfilmung einer Stephen-King-Kurzgeschichte mit einer hanebüchenen Dramaturgie und dem Hang zu unfreiwillig komischen Stereotypen.


SzenenfotoBemerkungen

Das Design der "Mangler"-Maschine stammt von William Hooper.

Dirk Jasper FilmLexikon
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