Die Langoliers - Die andere Dimension

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Videocover
Videocover Titel Deutschland: Die Langoliers - Die andere Dimension
Titel USA: Die Langoliers
Genre: Thriller
Farbe, USA, 1995

TV-Film USA
Videopremiere Deutschland

Video Deutschland: 1995-07-06
Kaufkassette: ja
Laufzeit Video: 180 Minuten
Anbieter: Arcade Video



Szenenfoto Auf einem Nachtflug von Los Angeles nach Boston fallen zehn Passagiere kurz nach dem Start in Tiefschlaf. Als sie während des Fluges erwachen, stellen sie entsetzt fest, dass sie die einzigen Passagiere an Bord des Jumbo-Jets sind, der beim Start noch vollbesetzt war. Es gibt weder einen Piloten, noch eine Crew - eine bizarre Situation. Brian Eagle, ein privat mitfliegender Pilot, übernimmt die Kontrolle über das Flugzeug.

Da kein Funkkontakt möglich ist, fliegt er den nächsten Flughafen in Bangor/Maine an. Dort ist alles wie ausgestorben, die Luft ohne Geruch, das Essen ohne Geschmack, kein Laut. Nur Dinah, ein blindes Mädchen, hört ein weit entferntes, rollendes Geräusch ...

Toomy, ein Geschäftsmann, kann es nicht fassen, dass sein wichtiger Termin und großer Deal geplatzt sind, und beginnt auszurasten. Er erzählt plötzlich von Fantasiegeschöpfen, mit denen ihm sein Vater drohte. Wenn er ungezogen sei, würden die "Langoliers" kommen und ihn verschlingen.

Das rollende Geräusch in der Ferne ist jetzt lauter geworden und für jeden zu hören ...


SzenenfotoDarsteller: Patricia Wettig (Laurel Stevenson), Dean Stockwell (Bob Jenkins), David Morse (Brian Engle), Mark Lindsay Chapman (Nick), Frankie Faison (Don), Baxter Harris, Kimber Riddle, Christopher Collet, Kate Maberly, Bronson Pinchot

Regie: Tom Holland

Stab: • Produzenten: David Kappes für Laurel-King • Drehbuch: Tom Holland • Vorlage: Erzählung "Langoliers" von Stephen KingFilmmusik: Vladimir Horunzhy • Kamera: Paul Maibaum • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Ned Bastille • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 22/1995: Immerhin ist der Film handwerklich solide und weist für eine Zeitreise-Variante erstaunlich wenig logische Brüche auf, so dass er Zuschauern, die über dümmliche Dialoge und plump agierende Schauspieler hinwegsehen können, ein Mindestmaß an Unterhaltung bietet.

Cinema: Eine der gelungeneren Stephen-King-Verfilmungen der letzten Zeit: Trotz Überlänge und TV-Optik keine Sekunde langweilig.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1995 Arcade Video © 1994 - 2010 Dirk Jasper