Der Schatten des Giganten
• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •
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Titel Deutschland: Der Schatten des Giganten
Titel USA: Cast A Giant Shadow
Genre: Abenteuer
Farbe, USA, 1965, FSK 12
Kino Deutschland: 1966-10-13
Kino USA: 1966-03-30
Laufzeit Kino: 142 Minuten
Kinoverleih D:
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Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 138 Minuten
Anbieter:
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Als 1949 die britische Armee aus dem neugeschaffenen Staat Israel abzieht, erhält der erfahrene US-Soldat Colonel "Mickey" Marcus den Auftrag, die junge und unerfahrene israelische Armee für die möglichen Kämpfe gegen die Araber vorzubereiten.
Gegen den Willen seiner Frau Emma, die in den USA bleiben will, übernimmt er die Aufgabe. In Israel lernt er kurz darauf die schöne Freiheitskämpferin Magda Simon kennen und verliebt sich in sie.
Bei den komplizierten Waffenstillstandsverhandlungen, die der Anerkennung Israels folgen, erweist er sich als Meister der Strategie und führt die Armee zum Sieg über die Araber.
Doch im Moment seines größten Triumphes kommt es zu einem tragischen Zwischenfall ...
Darsteller: Kirk Douglas (Colonel Davie "Mickey" Marcus), Senta Berger (Magda Simon), Angie Dickinson (Emma Marcus), James Donald (Major Safir), Stathis Giallelis (Ram Oren), Haim Topol (Abou Ibn Kader), Yul Brynner (Asher Gonen), Frank Sinatra (Vince), John Wayne
Regie: Melville Shavelson
Stab: • Produzenten: Melville Shavelson, Michael Wayne für The Mirisch Company / Llenroc / Batjac • Drehbuch: Melville Shavelson • Vorlage: Roman von Ted Berkman • Filmmusik: Elmer Bernstein • Kamera: Aldo Tonti • Spezialeffekte: Sass Bedig • Ausstattung: Micheal Stringer, Arrigo Equini • Schnitt: Bert Bates, Gene Ruggiero • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •
Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Beeindruckendes Staraufgebot in diesem faszinierenden Film über das Leben des US-Kriegshelden Colonel "Mickey" Marcus.
Lexikon des internationalen Films: Aufwendige Hollywood-Produktion, die im Abenteuerlichen steckenbleibt und auch von Melodramatik nicht frei ist.
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© 1994 - 2010 Dirk Jasper
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