True Lies

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: True Lies
Titel USA: True Lies
Genre: Action
Farbe, USA, 1994, FSK 16

Kino Deutschland: 1994-08-18
Laufzeit Kino: 141 Minuten
Kinoverleih D: Jugendfilm

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1994-12-05
Kaufkassette: 1995-05-02
Laufzeit Video: 136 Minuten
Anbieter: VCL

DVD Deutschland: 1998-08
Anbieter: VCL



Szenenfoto Harry Tasker ist ein absoluter Top-Agent, aber gerade deshalb mußs er sich hinter einer Tarn-Existenz verstecken. Sogar vor seiner Frau gibt er sich als super-spießiger Computerverkäufer aus, und zwar so überzeugend, dass diese von ihrem ach so langweiligen Mann reichlich angeödet ist.

Sie sucht sich deshalb als Lover den windigen Autoverkäufer Simon, der sich ihr gegenüber als Mann vom Geheimdienst ausgibt. Und um die sowieso schon verworrene Angelegenheit noch komplizierter zu machen, gerät Harry mit der schönen Terroristin Juno und ihrer ultragefährlichen Organisation Omega aneinander.

Es kommt, wie es kommen mußs: Irgendwann bricht sein ganzes Lügengewebe zusammen, und nun mußs Harry all seine beachtlichen Kräfte einsetzen, um die westliche Welt, sich selbst - und vor allem seine Ehe zu retten.


SzenenfotoDarsteller: Arnold Schwarzenegger (Harry Tasker), Jamie Lee Curtis (Helen Tasker), Tom Arnold (Gib), Bill Paxton (Simon), Eliza Dushku (Dana), Grant Haslov (Faisil), Charlton Heston (Trilby), Art Malik (Aziz)

Regie: James Cameron

Stab: • Produzenten: James Cameron, Stephanie Austin für Lightstorm • Drehbuch: James CameronVorlage: Motive des Films "La Totale" von Claude Zidi • Filmmusik: Brad Fiedel • Kamera: Russell Carpenter • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Conrad Buff, Mark Goldblatt, Richard A. Harris • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Gerhard Heeke

Lexikon des internationalen Films: Ein mit ungeheurem Aufwand gestalteter Actionfilm, der sich über das Genre und seine Effekte lustig machen will, was ihm vor allem mit einer gelungenen James-Bond-Parodie und einem ins Absurde übersteigerten, technisch abenteuerlich perfekten Ende durchaus gelingt. Dazwischen gibt es aber ebensoviel Routine wie Leerlauf, vor allem auch viele überflüssige Brutalitäten, denen zahllose Klischee-Terroristen zum Opfer fallen. Vorzüglich ist das Spiel der Hauptdarstellerin, die den Wandel zur Abenteurerin glaubhaft macht und mit subtilen Details das sexistische Spiel der männlichen (Agenten-) Welt ironisch unterwandert.

SzenenfotoCinema 08/1994: Schwarzenegger & Cameron sind füreinander geboren - "True Lies" ist zweifellos der beste Actionfilm des Jahres.

Für Sie 18/1994: Tolle Action-Komödie mit einem "Arnie" in Hochform.

Dirk Jasper FilmLexikon
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