Mad Love - Volle Leidenschaft

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Mad Love - Volle Leidenschaft
Titel USA: Mad Love
Genre: Thriller-Drama
Farbe, USA, 1995, FSK 12

Kino Deutschland: 1995-09-21
Laufzeit Kino: 96 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-04-04
Laufzeit Video: 93 Minuten
Anbieter: Touchstone


Szenenfoto Zwei Teenager, der schüchterne Matt Leland und Casey Roberts, sind leidenschaftlich ineinander verliebt. Ihre Liebe ist wild, spontan und hochexplosiv. Die Intensität ihrer Gefühle setzt sich über alle Hindernisse hinweg - wenn dabei auch Logik und Verstand auf der Strecke bleiben.

Als das Paar schließlich mit der Realität konfrontiert wird, ist der Schmerz ebenso überwältigend wie die ihm vorangegangene Euphorie: Denn Caseys irrationale Spontaneität hat düsterere Hintergründe, als Matt jemals hätte ahnen können. Bald schon wird Casey von ihren Eltern wegen ihrer manisch-depressiven Zuständen in ein Sanatorium gesteckt.

Matt befreit sie aus der Anstalt und flieht mit ihr nach Mexiko ...


SzenenfotoDarsteller: Chris O'Donnell (Matt Leland), Drew Barrymore (Casey Roberts), Matthew Lillard (Eric), Richard Chaim (Duncan), Robert Nadir (Trainer), Joan Allen (Margaret), Jude Ciccolella (Richard), Amy Sakasitz (Joanna)

Regie: Antonia Bird

Stab: • Produzenten: David Manson für Touchstone • Drehbuch: Paula Milne • Vorlage: - • Filmmusik: Andy Roberts • Kamera: Fred Tammes • Spezialeffekte: - • Ausstattung: David Brisbin, Mark Worthington, Gene Serdena • Schnitt: Jeff Freeman • Kostüme: Eugenie Bafaloukos • Make Up: Fern Buchner • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Webster Whinery •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Wild, sexy, provokativ: Chris O'Donnell und Drew Barrymore in einem der packendsten Liebesabenteuer der 90er Jahre.

Cinema 09/1995: dass "Mad Love" mißlungen ist, scheint die alleinige Schuld der Regisseurin zu sein, denn ihre jungen Hauptdarsteller sind glänzend - wenn sie, wie im letzten Drittel des Films, richtig gefordert werden. Zu dumm, dass Frau Bird ihnen davor eine ganze Kino-Stunde lang nichts anderes zu tun gibt als hübsch auszusehen.

Szenenfotofilm-dienst 19/1995: Einfühlsam, aber unsentimental inszeniertes und stimmungsvoll fotografiertes Psychodrama, das vor allem durch seine herausragende Hauptdarstellerin Intensität und glaubwürdigkeit gewinnt. Mit seinem Plädoyer für professionelle stationäre Behandlung psychisch Kranker regt er zur Diskussion an.

Focus 38/1995: Das Finale hat also weniger mit den Regeln des Kinos zu tun als mit den Wahrheiten des Lebens. Und die können auch sehr romantisch sein.

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