Schottland gegen Ende des 13. Jahrhunderts. Als William Wallace
(Mel Gibson) nach
Jahren wieder in seine Heimat zurückkehrt, ist das Land in
Aufruhr. Da der schottische König keinen Thronfolger
hinterlassen hat, konnte sein englischer Gegenspieler, Edward I.
(PATRICK McGOOHAN), die Herrschaft über Schottland an sich
reißen. Seine Wiedereinführung des "Rechtes auf die erste
Nacht" soll den Widerstand der Schotten endgültig
brechen.
Aber erst als die englischen Besatzer seine Frau Murron (CATHERINE McCORMACK) töten, schwört William, eigentlich ein friedfertiger Mann, blutige Rache. Er sagt der britischen Krone den Kampf an und führt eine aus Bauern und Grundbesitzern bunt zusammengewürfelte Armee in eine aussichtslos scheinende Schlacht. Nach dem überraschenden Sieg bei Stirling wird Wallace von den dankbaren schottischen Adeligen zum Ritter geschlagen.
Da der König seinem in Regierungsgeschäften nicht gerade fähigen Sohn Prinz Edward (PETER HANLY) kein Vertrauen schenkt, schickt er kurzerhand dessen Frau, die französische Prinzessin Isabelle (Sophie Marceau), als Vermittlerin zu Wallace. Doch diese erweist sich als wenig hilfreich: Zwischen der edlen Dame und dem heldenhaften Schotten entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, die Wallace mehr als einmal das Leben rettet und sich im Lauf der Zeit in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Aber William Wallace hat nicht
nur mit den Engländern zu kämpfen. Die schottischen
Lords, untereinander hoffnungslos zerstritten und um ihre Vorrechte
und Pfründe fürchtend, spielen ein doppeltes Spiel. An
ihrer Spitze steht Robert the Bruce (ANGUS McFADYEN). Er hegt zwar
eine tiefe Bewunderung für Wallace, will sich aber
gleichzeitig das Wohlwollen der Engländer nicht verscherzen.
Er macht sich Hoffnungen auf den schottischen Thron, den er nur mit
der Unterstützung der Engländer zu gewinnen glaubt.
Wallace muß ohne die schottischen Adeligen in einen Kampf, bei
dem er auf verlorenem Posten steht ...
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Schottland gegen Ende des 13. Jahrhunderts. Als William Wallace
(
Doch für Sir William Wallace ist der Kampf noch lange nicht
beendet. Er will die Briten nicht nur für immer aus Schottland
vertreiben, sondern sie auch in ihrem eigenen Land besiegen. Also
rüstet er zur Eroberung Englands. Edward I. erkennt in Wallace
nur zu bald einen gefährlichen Gegner.