Die Schelme von Schelm

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Die Schelme von Schelm
Titel Ungarn: The Real Schlemil
Genre: Zeichentrickfilm
Farbe, Deutschland, Ungarn, Frankreich, 1995, FSK o. A.

Kino Deutschland: 1995-10-12
Laufzeit Kino: 79 Minuten
Kinoverleih D: Beaufilm

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-06-19
Kaufkassette: 1997-01-02
Laufzeit Video: 76 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar


Szenenfoto Vier Episoden, die miteinander lose verbunden sind. Im Mittelpunkt steht der verwaiste Aaron, der bei seinem Onkel Schlemihl in dem kleinen Örtchen Schelm ein neues Zuhause findet.

Kurz darauf wird das Dorf von dem Zauberer Darko und der von ihm erschaffenen Kreatur Golem dem Erdboden gleichgemacht.

Jetzt stellt sich Aaron mit seinen "Verbündeten", einer Ziege und dem Kobold Lantuch, dem Zauberer und seinem Golem zum Kampf ...


SzenenfotoDarsteller: Zeichentrickfiguren

Regie: Albert Hanan Kaminski

Stab: • Produzenten: Peter Völkle, Dora Benousilio, Gilbert Hus • Drehbuch: Albert Hanan Kaminski, Galia Benousilio • Vorlage: Erzählungen von Isaac B. Singer • Filmmusik: Michel Legrand • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 10/1995: All dies, gepaart mit dem doppelbödigen jiddischen Witz, macht das Werk zu einem der besten deutschen Filme des Jahres 1995 ... Amüsantes Family-Entertainment à la Disney, made in Germany.

film-dienst 21/1995: Ein nach Isaac B. Singers Kindergeschichten entstandener Zeichentrickfilm, halb Musical, halb Fantasy-Abenteuer, aufbereitet als sorgfältig gestaltete Familienunterhaltung. Zwar werden Tiefe und Hintergründigkeit der Vorlagen nicht ausgeschöpft, deren Charme und Liebenswürdigkeit aber durchaus einbezogen.

Rhein-Zeitung 11.10.1995: Aufwendiger Zeichentrickfilm.

Dirk Jasper FilmLexikon
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