Land And Freedom

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Land And Freedom
Titel England: Land And Freedom
Genre: Drama
Farbe, England, Deutschland, 1995, FSK 12

Kino Deutschland: 1995-10-12
Laufzeit Kino: 109 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-04-06
Kaufkassette: 1996-04-06
Laufzeit Video: 108 Minuten
Anbieter: Arthaus AH


Szenenfoto Liverpool, im Jahre 1936: David, ein junger, arbeitloser Kommunist, entschließt sich nach einem Vortrag über den spanischen Bürgerkrieg spontan, sich dem Kampf gegen die Faschisten anzuschließen.

Sein bester Freund Coogan fällt, Blanca, dessen Freundin, wird jetzt seine Geliebte. Doch Blanca trennt sich von ihm, weil er einer "falschen" Gruppierung angehört - sie stirbt bei einem Kampf.

Während Blanca zu Grabe getragen wird, füllt David ihr rotes Halstuch mit Erde. Liverpool 1994: David wird als alter Mann von seiner Tochter zu Grabe getragen.

Sie hat in seinem Nachlaß Bilder, Briefe und das Halstuch mit Erde gefunden und sein Leben rekonstruiert. jetzt streut sie die Erde auf seinen Sarg ...


SzenenfotoDarsteller: Ian Hart (David), Rosanna Pastor (Blanca), Iciar Bollain (Maite), Tom Gilroy (Lawrence), Marc Martinez (Vidal), Frederic Pierrot (Bernard)

Regie: Ken Loach

Stab: • Produzenten: Rebecca O'Brien für Parallax / Messidor • Drehbuch: Jim Allen • Vorlage: - • Filmmusik: George Fenton • Kamera: Barry Ackroyd • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Martin Johnson, Llorenc Miquel • Schnitt: Jonathan Morris • Kostüme: Ana Alvargonzalez • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 26.09.1995: Ein im dokumentarischen Stil inszeniertes, von überzeugenden Darstellern getragenes Plädoyer für Demokratie und Freiheit, das die Utopie von einer gerechteren Welt beschwört.

Rhein-Zeitung 11.10.1995: Das Bürgerkriegsepos ist politisches Lehrstück und Liebesgeschichte gleichermaßen.

TV Spielfilm 21/1995: Der britische Regisseur, Veteran des "free cinema", bewegt sich meisterhaft auf einem schmalen Grat: Auch im Kino vertritt er seine sozialistischen Überzeugungen - ebenso undogmatisch wie unterhaltsam ... Sein Film ist klug, aber nicht belehrend, ist leidenschaftlich, jedoch ohne jede Spur falscher Sentimentalität.


SzenenfotoOscar ®

Cannes 1995: Preis der Internationalen Filmkritik

Felix 1995: Europäischer Film des Jahres

Dirk Jasper FilmLexikon
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