Assassins

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Assassins
Titel USA: Assassins
Genre: Action-Thriller
Farbe, USA, 1995, FSK 16

Kino Deutschland: 1995-10-26
Laufzeit Kino: 129 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-04-26
Kaufkassette: 1996-10-10
Laufzeit Video: 126 Minuten
Anbieter: Warner Home Video

DVD Deutschland: 1998-04
Laufzeit DVD:
Anbieter: Warner Home Video



Szenenfoto Robert Rath ist ein eiskalter Profikiller, der sich in seiner Branche einen gefürchteten Namen erworben hat. Er gilt als der Beste seines Fachs. Pünktlich, gründlich und absolut tödlich.

Plötzlich findet sich der eiskalte Profi-Killer selbst auf der Abschußliste. Ein Jüngerer will seinen Platz einnehmen.

Als man den jungen Killer Miguel Bain ausgerechnet auf ihn ansetzt, wird er in einem tödlichen Kampf der Generationen selbst zum potentiellen Opfer. Die Jagd um Leben und Tod beginnt ...


SzenenfotoDarsteller: Sylvester Stallone (Robert Rath), Antonio Banderas (Miguel Bain), Julianne Moore (Electra), Anatoly Davydov (Nicolai), Muse Watson (Ketcham), Stephen Kahan (Alan Branch), Kelly Rowan (Jennifer), Reed Diamond (Bob), Kai Wulff (Remy)

Regie: Richard Donner

Stab: • Produzenten: Joel Silver, Richard Donner für Silver Pictures • Drehbuch: Andy Wachowski, Larry Wachowski, Brian Helgeland • Vorlage: - • Filmmusik: Mark Mancina • Kamera: Vilmos Zsigmond • Spezialeffekte: William Aldridge, Jay Bartus • Ausstattung: Tom Sanders • Schnitt: Richard Marks • Kostüme: Elizabeth McBride • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

TV Spielfilm 22/1995: Eine detaillierte Nacherzählung der Story wäre unsinnig; sie ist verstrickt, wird von "Lethal Weapon"-Regisseur Donner verworren vorgetragen und dient letztlich auch nur als Legitimation für aufwendige Stunts und pulstreibende Spannungsmomente. So ist "Assassins" trotz zahlreicher inhaltlicher Ungereimtheiten sehr wohl gelungen. Sylvester Stallone mimt den müden Menschenjäger glaubhaft, Antonio Banderas ist als Psychopath zum Fürchten realistisch, und die herbe Schönheit Julianne Moore füllt sogar die von den Drehbuchautoren nachlässig geschriebene Figur der Disketten-Diva mit Leben. Der von Altmeister Vilmos Zsigmond stimmungsvoll fotografierte Film ist ein zweistündiger Showdown, der nicht einen Moment langweilt. Auch 'ne Kunst.

film-dienst 22/1995: Die Klischees des Genres werden durch die konventionelle Regie mit einer menschenverachtenden Kaltschnäuzigkeit aufbereitet, wie man sie lange nicht im "gehobenen" Action-Kino gesehen hat.

TV Hören und Sehen: Brillantes Timing im Handlungsablauf und ein Wahnsinns-Showdown.


SzenenfotoBemerkungen

Musik:

Like A Rolling Stone (T + M: Bob Dylan. I: The Rolling Stones) / Sour Times (T + M: Beth Gibbons, Geoff Barrow, Adrian Utley, Lalo Schifrin, Henry Brooks, Otis Turner. I: Portishead) / La Muerta (T + M: Michael Kamen. I: Danielle Wiener) / The Day Of The Dead (T + M: Michael Kamen) / Beginning To End (T + M: Klover, Roy Z. I: Klover) / Spit (T + M: Tommy Joy. I: Pushere) / Oh Mio Babbino No Caro (T + M: Giacomo Puccini, G. Forzano. I: Leslie Dennis)

Dreharbeiten

Ein Großteil der Dreharbeiten fand in Portland, Oregon, und Seattle, Washington, statt. In Portland und dem kleinen Ort Everett, nahe Seattle, drehten sie diverse Innenaufnahmen in luxuriösem Ambiente, während wichtige Sequenzen in Seattles berühmter "Space Needle"-Basis und auf den nassen Straßen des Alaska Ways und des Viadukts entstanden. Das atemberaubende Finale entstand in San Juan, Puerto Rico.

Dirk Jasper FilmLexikon
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