Der geschiedene Scott Calvin leidet unter der angespannten Beziehung zu seinem Sohn Charlie. Eine Besserung ist erst in Sicht, als Scott von einer bizarren Ironie des Schicksals zum neuen Weihnachtsmann transformiert wird.
Als der amtierende Santa am Heiligabend vom Dach fällt, legt Scott widerstrebend den traditionellen roten Anzug an. Schneller als eine Schneeflocke in der Sonne schmilzt, werden Scott und sein Sohn Charlie zum Nordpol hinweggewirbelt.
Dort treffen sie auf den Oberkobold Bernard, der ihm die kleingedruckte Vertragsklausel erläutert, dass der Träger des Weihnachtsmannanzuges automatisch auch die einhergehenden Verantwortungen übernimmt.
Im Verlauf der nächsten zwölf Monate wachsen Scotts Bauchumfang und Barthaar beträchtlich. Obwohl er sich mit Händen und Füßen gegen seine unvermeidliche Berufung zu wehren versucht, wird Scott am Weihnachtsabend von acht Rentieren und dem Elfen-Sondereinsatzkommando davon überzeugt, dass er tatsächlich der neue Weihnachtsmann ist ...
Filmkritiken
film-dienst 22/1995: Eine gelungene fantastische Komödie, die durch ihren bissigen Humor aufkommende Sentimentalitäten im Zaum hält und Kinder wie Erwachsene vorzüglich unterhält.
Cinema 11/1995: Bieder-brave und politisch überkorrekte Weihnachtsmär.
Rhein-Zeitung: "Santa Clause" ist die witzigste Weihnachtskomödie seit langem.