Sabrina (1995)

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Oscar® • Hintergrund •

Titel Deutschland: Sabrina
Titel USA: Sabrina
Genre: Lovestory
Farbe, USA, 1996

Kino USA: -
Kino Deutschland: 11. Januar 1996
Laufzeit Kino: 127 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: 6. September 2001
Video Deutschland: 14. August 1996
Laufzeit DVD/Video: 122 Minuten


Inhalt Sabrina verbringt ihre Jugend damit, sich unsterblich in den Playboy David, den jüngeren Sohn der Familie Larrabee, zu verlieben. David verbringt seine Zeit damit, Tennis zu spielen und Mädchen zu verführen, während sein älterer Bruder Linus völlig darauf fixiert ist, die Familiengeschäfte zu managen und das Vermögen der Larrabees zu vergrößern.

Keiner der beiden Brüder bemerkt Sabrina auch nur. Erst als sie aus Paris zurückkehrt, wo sie zwei Jahre als Redaktionsassistentin bei der französischen "Vogue" verbracht hat und zu einer erstaunlich hübschen und attraktiven jungen Frau geworden ist, rückt sie in das Bewusstsein der Larrabee-Söhne.

Es dauert nicht lange, und beide sind Konkurrenten um die Gunst Sabrinas ...


Darsteller & Stab Darsteller: Harrison Ford (Linus Larrabee), Julia Ormond (Sabrina Fairchild), Greg Kinnear (David Larrabee), Nancy Marchand (Maude Larrabee), John Wood (Fairchild), Lauren Holly (Elizabeth Tyson), Angie Dickinson (Ingrid Tyson), Richard Crenna (Patrick Tyson), Dana Ivey (Mack), Elizabeth Franz (Joanna), Fanny Ardant (Irene), Patrick Bruel (Louis), Valerie Lemercier (Martine)

Stab:Regie: Sydney PollackProduzenten: Sydney Pollack, Scott Rudin, Ronald L. Schwary • Drehbuch: Barbara Benedek, David Rayfield • Vorlage: Theaterstück "Sabrina Fair" von Samuel Taylor • Filmmusik: John WilliamsKamera: Giuseppe Rotunno • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Brian Morris • Schnitt: Frederic Steinkamp • Kostüme: Ann Roth • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Cinema 01/1996: Fazit: Sabrina ist trotz der großen Namen alles andere als ein mußs - aber ein belanglos-netter Zeitvertreib für alle, die keine großen Erwartungen und gerade wirklich nichts Besseres zu tun haben. Überflüssiges Remake, dem es entschieden an echter Romantik fehlt.

TV Spielfilm 01/1996: Vollkommen im Stich gelassen werden die Akteure von der Regie. Sydney Pollack (...) inszeniert den Film flach und ohne dramatische oder komische Höhepunkte. Wirklich gelungen sind nur die Nebenfiguren der resoluten Mutter der beiden Brüder oder Linus' zickige Sekretärin.

Maxi 01/1996: Schön wie eh und je.


Oscar®
  • Oscar-Nominierung für 1995: John Williams (Musik / Komödie)

Hintergrund Technische Daten DVD: Ton & Bild: 1:1,78 (16:9 anamorph) / Mono (Dolby Digital). Sprachfassung: Deutsch, Englisch. Untertitel: Deutsch. Extras: Trailer, Behind the Scenes, Interviews, Dokumentation: Harrison Ford - Held wider Willen.
Oscar®
Filmplakat
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Szenenfoto
Szenenfoto
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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