Der Trip

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Bemerkungen • Interviews mit Esther Schweins, Dieter Thomas Kuhn, Wolfgang Büld •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Der Trip
Genre: Komödie
Farbe, Deutschland, 1995, FSK 12

Kino Deutschland: 1996-01-11
Laufzeit Kino: 90 Minuten
Kinoverleih D: Tobis Filmkunst

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-12-10
Kaufkassette: 1997-06-03
Laufzeit Video: 87 Minuten
Anbieter: VCL


Szenenfoto Dieter hat Null Bock, Null Plan, aber die höchsten Ansprüche ans Leben und an seine Eltern, die ihn mit Mitte 20 immer noch durchfüttern. Doch eines Tages trifft Dieter Petra, von der er sofort weiß, dass sie seine Traumfrau ist.

Vergessen sind plötzlich alle seine guten Vorsätze ("Frauen sind nur Streß!", "Ich bleibe eine männliche Jungfrau!") und Dieter stürzt sich in ein amouröses Abenteuer, das seinesgleichen sucht.

Schon der erste Kuß katapultiert die beiden Liebenden in eine Zeitreise zurück in die 70er Jahre, wobei Schlaghosen, Flower Power und deutsche Schlager nur die harmlosesten Hindernisse darstellen, die es bis zum glücklichen Finale - zurück in den 90ern - zu überwinden gilt.

Petra und Dieter sind zweifelsohne das neue, ultimative Traumpaar, ein Paar, das sich garantiert nicht gesucht, aber trotzdem gefunden hat ...


SzenenfotoDarsteller: Esther Schweins (Petra), Dieter Thomas Kuhn (Dieter), Beatrice Manowski (Candy), Robert Jarczyk (Hilmar), Herbert Feuerstein (Dieters Vater), Hansi Jochmann (Dieters Mutter), Angelika Bender, Heinz Werner Krähkamp, Bernd Stephan, Michael Schreiner (Pfarrer), Mola Adebisi (Assistenzarzt), Traugott Buhre, Dagmar Trengler (Elfi)

Regie: Wolfgang Büld

Stab: • Produzenten: Hans Weth für Vision Film • Drehbuch: Wolfgang Büld • Vorlage: Story von Hans Weth • Filmmusik: Jochen Schmidt-Hambrock • Kamera: Tomas Erhart • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Winfried Hennig • Schnitt: Gisela Haller • Kostüme: Claudia Bobsin • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Cinema 01/1996: Weniger schön ist, dass Wolfgang Büld, der Regisseur und Autor, schon die rasend unkomischen und steifen Plotten "Gib Gas - Ich will Spaß", "Go Trabbi Go 2" und im Fernsehen die teilweise absurd schlecht gespielte Serie "Und Tschüss!" auf dem Gewissen hat. Aber in puncto deutscher Schlager, dem dieser Film huldigen soll, gilt Dillettantismus ja als bereichernd.

TV Spielfilm 01/1996: Bülds Film wird die Nation spalten: für die einen kultiger Kitsch, für die anderen schlichtweg Scheiß. Wer jedoch "die singende Fönwelle" Dieter Thomas Kuhn jemals live erlebt hat, weiß: Der Junge kann nicht ganz schlecht sein!

Dirk Jasper FilmLexikon
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