Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam
Titel England: The Englishman Who Went Up A Hill But Came Down A Mountain
Genre: Komödie
Farbe, England, 1995, FSK 12

Kino Deutschland: 1996-01-11
Laufzeit Kino: 95 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-06-04
Laufzeit Video: 91 Minuten
Anbieter: Touchstone Video


Szenenfoto Wales im Spätsommer 1917. Während auf dem europäischen Festland der Erste Weltkrieg tobt, sehen sich die Dorfbewohner von Ffynnon Garw mit ganz anderen Problemen konfrontiert.

Um in die königliche Karte aufgenommen zu werden, müßte der Gipfel vom Mount Ffynnon Garw eine bestimmte festgelegte Höhe aufweisen. Sechzehn Fuß fehlen hierzu noch, um aus dem Hügel einen Berg zu machen.

Die Kartographen Anson und Garrad haben jedoch nicht mit der Willenskraft und Raffinesse der Waliser gerechnet, die nun ihrerseits alles in die Wege leiten, um die fehlenden Meter aufzuschütten ...


SzenenfotoDarsteller: Hugh Grant (Reginald Anson), Tara Fitzgerald (Betty aus Cardiff), Colm Meany (Morgan The Goat), Ian McNeice (George Garrad), Ian Hart (Johnny Shellshocked), Kenneth Griffith (Pfarrer Jones), Tudor Vaughn (Thomas Twp), Hugh Vaughn (Thomas Twp, Too), Robert Pugh (Williams The Petroleum), Robert Blythe (Ivor The Grocer), Garfield Morgan (Davies The School)

Regie: Christopher Monger

Stab: • Produzenten: Sarah Curtis, Paul Sarony für Miramax / Parallax Pictures• Drehbuch: Christopher Monger • Vorlage: - • Filmmusik: Stephen Endelman • Kamera: Vernon Layton • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Charles Garrad, Chris Lowe • Schnitt: David Martin • Kostüme: Janty Yates • Make Up: Kezia de Winne • Ton: George Richards • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 01/1996: Auch wenn Kollege Monger kaum Forsyths Meisterschaft erreicht, besitzt seine niedliche Romanze in Tweed noch immer ausreichend Charme, um die Zuschauer mit einem versonnenen Schmunzeln auf den Gesichtern nach Hause zu schicken. Und da der Film aus diesem Grund durchaus empfehlenswert ist, sollten die Gedächtnisschwachen schon mal den Bandwurmtitel auswendig lernen.

TV Spielfilm 01/1996: Christopher Monger bediente sich einer Legende aus dem Heimatdorf seines Großvaters und schuf mit skurrilen Charakteren, amüsanten Einfällen und feinem Humor einen vergnüglichen Film voller Charme daraus.

Lexikon des internationalen Films: Eine romantische Komödie, die in betörend schönen Bildern die walisische Landschaft und die dort lebenden Menschen preist. Mit Sentiment und hintergründig-skurrilem Witz erzählt der Film von walisischem Eigensinn, aber auch von der zeitlosen Tugend eines identitätsstiftenden Gemeinschaftsgeistes.

Maxi 01/1996: Wunderbar schrullig.


SzenenfotoAuszeichnungen

Moskau 1995: Preis der Ökumenischen Jury.

Dirk Jasper FilmLexikon
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