Gestern noch war Kate McQuean eine ganz normale Anwältin in Miami, die sich engagiert für ihre Klienten einsetzte. Heute ist sie eine lebende Zielscheibe - im Fadenkreuz von Killern, die scheinbar überall gleichzeitig auftauchen. Und die sie um jeden Preis umbringen wollen.
Detective Max Kirkpatrick vom Morddezernat im Bezirk Dade Country, Florida, gefällt die Sache von Anfang an nicht. Er lernt Kate kennen, nachdem sie auf der Straße möglicherweise angeschossen und dabei am Arm verletzt worden ist - Max hält das für puren Zufall.
Doch das nächstemal begegnen sich die beiden, als Kate von ihrem Balkon geschleudert wird, während eine gewaltige Explosion von ihrem Appartment nur eine Staubwolke übrig läßt. Diesmal ist das sicher kein Zufall. Kate schwebt in höchster Lebensgefahr, und Max allein kann ihr helfen, denn die Killer lassen nicht locker.
Die verzweifelte Flucht dauert zwei Tage - unter Aufbietung aller Kräfte, mit Chupze und Köpfchen kämpfen Kate und Max gegen eine Bande von Ex-KGB-Agenten, die gerade dabei waren, ihren perfekten Plan in die Tat umzusetzen und eine örtliche Bank um etliche Millionen Dollar zu erleichtern.
In dem Plan war allerdings keine Kate vorgesehen, die ahnungslos dazwischenfunkt. Sie verfolgte nämlich hartnäckig ihr Ziel, ein Boot, dessen Raten nicht bezahlt worden sind, seinem rechtmäßigen Eigentümer wiederzubeschaffen.
Als ob die schier unentrinnbare Todesgefahr nicht genug wäre - Kate und Max verlieben sich. Und das macht die Sache nicht gerade einfacher.
Die Chancen stehen wahrlich schlecht: Kate und Max gegen eine russische Mafia, die mit jeder nur erdenklichen High-Tech-Überwachungstechnik ausgerüstet ist. Ihr Anführer ist der kaltblütige frühere KGB-Killer Kazak.
Doch in der lähmenden Hitze von Miami weiß man nie, was als nächstes passiert - wenn zwei zum rechten Zeitpunkt zupacken und einander nur wichtig genug nehmen, kann das sogar Überleben bedeuten.
Und wenn die beiden Kate McQuean und Max Kirkpatrick heißen, stehen die Chancen vielleicht doch nicht so schlecht. Möglicherweise kann man das tödliche Spiel sogar fair nennen ...