Und keiner weint mir nach

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Interview mit Joseph Vilsmaier •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Und keiner weint mir nach
Genre: Liebesdrama
Farbe, Deutschland, 1996, FSK 12

Kino Deutschland: 1996-02-29
Laufzeit Kino: 102 Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-08-20
Kaufkassette: 1997-03-04
Laufzeit Video: 98 Minuten
Anbieter: Constantin VCL


Szenenfoto München zwischen 1924 und 1952, ein Stück Stadtgeschichte. Ein Mietshaus in der Vorstadt, sechs junge Menschen und ihr Leben - von der ersten Kommunion, über die erste große Liebe, den ersten Sex und der ersten Arbeit - bis zum ersten Kriegstag und dem ersten Grab, an dem sie stehen ...

Und es ist die bittersüße Liebesgeschichte zweier Heranwachsender, des unauffälligen Leo Knie und der bildhübschen Marilli Kosemund, die zwischen den Wirren der Krisenzeit nach dem ersten Weltkrieg und den Bombennächten des 2. Weltkrieges versuchen, ihrem armseligen Leben so viel wie möglich abzutrotzen ...


SzenenfotoDarsteller: Peter Ketnath (Leo Knie), Jan Polak (Leo Knie als Kind), Nina Hoss (Marilli Kosemund), Janina Vilsmaier (Marilli Kosemund als Kind), Monika Bujinski (Hanni Brunner), Steffen Schroeder (Biwi Leer), Philip Jacobs (Biwi Leer als Kind), Patrick Hinz (Nazi Kästl), Maximilian Michl (Nazi Kästl als Kind), Andreas Nickl (Bubi Rupp), Oliver Cresswell (Bubi Rupp als Kind), Monika Manz (Oma Knie), Michael Stippel (Onkel Konrad), Herbert Rhom (Herr Blätsch), Monika Baumgartner (Hausmeisterin), Thomas Anzenhofer (Herr Kosemund), Tina Engel (Frau Kosemund)

Regie: Joseph Vilsmaier

Stab: • Produzenten: Peter Zenk, Joseph Vilsmaier • Drehbuch: Willy Purucker • Vorlage: Roman "Und keiner weint mir nach" von Sigi Sommer • Filmmusik: - • Kamera: Joseph Vilsmaier • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Andy Althoff • Kostüme: Ute Hofinger • Make Up: Ruth Philipp • Ton: Walter Amann • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Eine Clique junger Menschen, sechs verschiedene Lebenswege zwischen Kleinbürgertum und Vorstadtmilieu - und eine bittersüße Liebesgeschichte.

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