Happy Weekend (1996)

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Happy Weekend
Genre: Erotik-Komödie
Farbe, Deutschland, 1996, FSK 16

Kino Deutschland: 1996-03-14
Laufzeit Kino: 95 Minuten
Kinoverleih D: Senator Film

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-10-21
Kaufkassette: 1997-04-21
Laufzeit Video: 82 Minuten
Anbieter: BMG UFA


Szenenfoto Polizisten sind auch nur Menschen wie du und ich. Sie haben keinen Erfolg im Beruf, sind bestechlich, stehen auf Gruppensex und haben nur dann Lust, sich um den Großvater zu kümmern, wenn der eine hübsche Pflegerin mitbringt. Die beiden Gesetzeshüter Krippo und Horst teilen sich diese Eigenschaften.

Krippo kann zwar den flüchtigen Sträfling Engel nicht fassen, dafür ist Horst korrupt. Horsts Frau Uschi schläft lieber mit dem entflohenen Sträfling, dafür ist Krippo immer für einen flotten Dreier zu haben.

Krippo hat einen Opa, der aber schnitzt nicht nur Holzpenisse, sondern steht auch auf Swinger-Parties seinen Mann.

Dazwischen gibt es Alkoholexzesse mit vermeintlicher Saft-Bowle, Gruppentherapien im Polizeipräsidium und einen Telefonkartenraub im großen Stil ...


SzenenfotoDarsteller: Eric Goertz (Joachim Krippo), Anton Rattinger (Horst), Dieter Wardetzky (Opa), Isabel Trimborn (Uschi), Ralf Richter (Engel Potraske), Ellen Umlauf (Frau Sussmeit), Jörg Friedrich (Bunge), Hans Martin Stier (Grasswurm), Martin Quilitz (Polizist Schifferle), Mario Mentrup (Barwandt), Thomas Nicolai (Polizeipräsident Dr. Finke), Helmut Hoffmann (Telekomm-Mann), Sophie Rois (Krankenschwester)

Regie: Ed Herzog

Stab: • Produzenten: Hanno Huth • Drehbuch: Ed Herzog, Rainer Knepperges • Vorlage: - • Filmmusik: Til Brönner, Ingo Frenzel, Kai Rautenberg • Kamera: Georg Fick • Spezialeffekte: Die Nefzers • Ausstattung: Martin Schreiber • Schnitt: Oliver Gieth • Kostüme: Dorothea Maria Kothe • Make Up: Julia Schlotke • Ton: Detlev Fichtner • Toneffektschnitt: - • Stunts: Gerd Grzesczak •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 03/1996: Immerhin verzichtet "Happy Weekend" auf die üblichen Liebeleien und Herzens-Verwirrungen, auf deren Erfolg sich deutsche Komödien meistens verlassen. Das ist doch schon was.

Der Tagesspiegel (Berlin): "Happy Weekend" vereint Sprachwitz, Klamauk, Zärtlichkeit mit starken Bildern. Nachahmungen erwünscht.

Süddeutsche Zeitung: In den besten Momenten des Films wird der Aberwitz des Alltags deutlich.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1996 Senator Film © 1996 BMG UFA © 1994 - 2010 Dirk Jasper