Mary Reilly

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Mary Reilly
Titel USA: Mary Reilly
Genre: Drama
Farbe, USA, 1996, FSK 16

Kino Deutschland: 1996-04-25
Laufzeit Kino: 118 Minuten
Kinoverleih D: Columbia Tristar

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-11-05
Kaufkassette: 1997-05-02
Lautzeit Video: 104 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar


Szenenfoto Mary Reilly ist Dr. Jekylls treu ergebenes Hausmädchen. Nach einer Kindheit voller Quälereien durch ihren brutalen Vater glaubt sie, in Dr. Jekylls Haushalt eine sichere Zuflucht gefunden zu haben.

Doch als ihr Wohltäter einen gewissen Mr. Hyde als Assistenten aufnimmt, ziehen schreckliche und düstere Ereignisse einen immer engeren Kreis um Mary Reilly, die zwar ihren gutherzigen und liebevollen Arbeitgeber verehrt, sich aber in ihrem Innersten auch von dem dämonischen Mr. Hyde angezogen fühlt.

Sie ahnt die wahre Identität des brutalen und bösartigen Mr. Hyde, kann aber ihren Dienstherrn nicht an die Polizei verraten ...


SzenenfotoDarsteller: Julia Roberts (Mary Reilly), John Malkovich (Dr. Jekyll / Dr. Hyde), George Cole (Mr. Poole), Michael Gambon (Marys Vater), Kathy Staff (Mrs. Kent), Glenn Close (Mrs. Farraday), Michael Sheen (Bradshaw), Bronagh Gallagher (Annie), Henry Goodman (Hoffinger), Linda Bassett (Marys Mutter), Sasha Hanau (Mary als Kind), Stephen Boxer (Inspektor)

Regie: Stephen Frears

Stab: • Produzenten: Ned Tanen, Nancy Graham Tanen, Norma Heyman • Drehbuch: Christopher Hampton • Vorlage: Roman "Mary Reilly" von Valerie Martin • Filmmusik: George Fenton • Kamera: Philippe Rousselot • Spezialeffekte: • Ausstattung: Stuart Craig (Produktionsdesign), John King (Ausstattung) • Schnitt: Lesley Walker • Kostüme: Consolata Boyle • Make Up: Jenny Shircore • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Die Woche 1996-04-26: Valerie Martins Novelle, die der Metamorphose des scheuen Gelehrten Jekyll in den zynischen Prostituiertenmörder Hyde aus der Perspektive des Dienstmädchens Mary Reilly den Charakter einer heillosen Lebens- und Liebesunfähigkeit verleiht, hat Stephen Frears zu einer ebenso subtilen wie unterhaltsamen Introspektion des Schauerromans inspiriert.

Rhein-Zeitung 1996-04-24: Schon mit "Gefährliche Liebschaften" hat Regisseur Stephen Frears sein Talent bei der Adaption literarischer Stoffe bewiesen. Mit Julia Roberts und John Malkovich ist die Verfilmung der Schauerstory glänzend besetzt.

Dirk Jasper FilmLexikon
© 1996 Columbia Tristar © 1994 - 2010 Dirk Jasper