Mr. Holland's Opus

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Mr. Holland's Opus
Titel USA: Mr. Holland's Opus
Genre: Melodram
Farbe, USA, 1995, FSK 6

Kino Deutschland: 1996-04-04
Laufzeit Kino: 140 Minuten
Kinoverleih D: CI

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-11-26
Kaufkassette: 1997-06-03
Laufzeit Video: 137 Minuten
Anbieter: VCL


Szenenfoto Als sich der junge, begabte Komponist Glenn Holland Anfang der sechziger Jahre für eine Stelle als Musiklehrer an einer Highschool bewirbt, träumt er noch davon, eine große Symphonie zu komponieren. Den Lehrerjob will er nur für ein paar Jahre aus finanziellen Gründen annehmen, um mit dem verdienten Geld die Arbeitsphase an seiner Symphonie zu finanzieren.

Bald schon entwickelt sich aus dem Übergangsjob eine Passion. Eine Leidenschaft, die anfangs in keinem Verhältnis zum Musikverständnis seiner Schüler steht. Doch Schritt für Schritt bringt er ihnen die Schönheit der Musik nahe und erweist sich als pädagogisches Naturtalent.

Aus ein paar Jahren werden Jahrzehnte, und der Traum, in die Annalen der Musikgeschichte einzugehen, rückt in immer weitere Ferne. Zu allem Überfluß wird Hollands Sohn taub geboren, so dass er wohl nie die Liebes seines Vaters zur Musik teilen können wird. Doch all die Jahre hat er seine Symphonie nie aus den Augen verloren ...


SzenenfotoDarsteller: Richard Dreyfuss (Glenn Holland), Glenne Headly (Iris Holland), Jay Thomas (Bill Meister), Olympia Dukakis (Direktorin Jacobs), W. H. Macy (Wolters), Alicia Witt (Gertrude Lang), Terrence Howard (Louis Russ), Damon Whitaker (Bobby Tidd), Jean Louisa Kelly (Rowena Morgan), Alexandra Boyd (Sarah Olmstead)

Regie: Stephen Herek

Stab: • Produzenten: Ted Field, Michael Nolin, Robert W. Cort • Drehbuch: Patrick Sheane Duncan • Vorlage:Filmmusik: Michael Kamen • Kamera: Oliver Wood • Spezialeffekte: - • Ausstattung: David Nichols • Schnitt: Trudy Ship • Kostüme: Aggie Guerard Rodgers • Make Up: - • Ton: • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 04/1996: In Stephen Hereks ergreifendem Musiker-Psychogramm spielt Richard Dreyfuss, als gäbe es kein Morgen mehr - grandios!

Dirk Jasper FilmLexikon
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