Der Pariser Nachtclubbesitzer Antoine Carco reist nach Hongkong, um einem Freund aus alten Gaunertagen aus der Patsche zu helfen. In Fernost angekommen, erfährt Carco, dass sein Kumpel inzwischen ermordet wurde.
Nun muß er sich um dessen kleinen Sohn Bao sowie um 40 Millionen Dollar, die sein Kumpel der chinesischen Mafia abgenommen hatte, kümmern. Die Triaden, die ihr Geld zurückhaben wollen, heften sich an Carcos Fersen.
Um mehr Bewegungsfreiheit bemüht, zwingt der Nachtclubbesitzer seinen auf der Rückreise befindlichen Landsmann, den Priester Tarain, Bao unter die Fittiche zu nehmen und wohlbehalten nach Frankreich zu geleiten. Aber die Mafia läßt sich nicht abschütteln und folgt dem ungleichen Duo nach Paris.
Zu allem Überfluß tauchen da auch noch Carcos und Tarains Schutzengel auf, die ihrem alter ego das Leben zusätzlich erschweren ...
Filmkritiken
Filmkritik von Ernst Corinth
film-dienst 13/1996: Eine geistlose und frauenfeindliche Klamotte, überaus aufwendig produziert. Gérard Depardieus komisches Talent macht die chaotische Anhäufung von Zoten auch nicht erträglicher.
TV Spielfilm 12/1996: Den schmierigen Nachtclubbesitzer nimmt man Gerard Depardieu sofort ab in dieser aufwendig produzierten und völlig überdrehten Actionkomödie. In Frankreich sind die Massen schon drauf angesprungen.
Cinema 06/1996: Krude Mischung aus Actionkomödie, Fantasy-Klamotte und Sketch.