Bill Hickok, Passagier der Union Pacific auf dem Weg nach Cheyenne, wird im Schlaf von einem Alptraum gequält, in dem ihn ein weißer Büffel bedroht. Zur gleichen Zeit wird die kleine Tochter von Crazy Horse, dem Häuptling der Sioux, von einem riesigen weißen Büffel getötet.
Crazy Horse muß den weißen Büffel töten, denn nur, wenn er seine Tochter in das Fell des Tieres hüllt, kann sie in die ewigen Jagdgründe eingehen. In Cheyenne erkundigt sich Hickok im Saloon nach seiner alten Liebe Poker Jenny, die inzwischen in einer Siedlung in den Black Hills lebt. Dort trifft Hickok nicht nur auf sie, sondern auch auf Charlie Zane, einen alten Glücksritter und Goldsucher.
Die beiden geraten mit Whistling Jack Kileen und seiner Bande aneinander. Hickok und Zane machen sich in die Berge, um den weißen Büffel zu erlegen. Als sie ihn sichten, werden sie plötzlich von Kileen und dessen Männern beschossen. Hickok und Zane bekommen unerwartet Hilfe von Crazy Horse, der die Männer tötet. Zu dritt jagen sie nun dem weißen Büffel nach ...
Bemerkungen
Kein "Weißer Hai", sondern ein weißer Büffel ist das Monster in diesem spannenden Western, den J. Lee Thompson ("Die Kanonen von Navarone", "Die schwarze 13", "Ein Köder für die Bestie") 1976 in Szene setzte. Carlo Rimbaldi, Konstrukteur von Dino de Laurentiis' "King Kong", baute den Büffel als eine Kampfmaschine von drei Metern Höhe, fünf Metern Länge und einem Gewicht von 2.000 Kilo.
Neben Will Sampson, der sein Debüt in "Einer flog über das Kuckucksnest" als Crazy Horse gab und Schauspielveteran Jack Warden, der erst kürzlich neben Sandra Bullock in "Während du schliefst" spielte, ist Kassenmagnet Charles Bronson als legendärer Wild Bill Hickok zu sehen. "Il Brutto", feiern ihn die Italiener, als "le sacre monster" triumphierte er in Frankreich: