Sie können hier den Trailer zu diesem Film (MOV-Datei, 1,3 MB) herunterladen. Der Mafiaboß Boffano steht vor Gericht:
Anstiftung zum Mord. Die Beweislast ist erdrückend, aber der
Boß hat seinen besten Mann damit beauftragt, dass zumindest
einer der Geschworenen ihn für "Nicht schuldig"
erklärt.
"Der Lehrer", intelligent, smart und kaltblütig, wählt dafür Annie Laird aus und hat eine kluge Wahl getroffen. Nur der kämpferischen und intelligenten Annie kann es gelingen, die übrigen Jurymitglieder von der Unschuld Boffanos zu überzeugen. Der kultivierte Killer erschleicht sich ihr Vertrauen und macht ihr im entscheidenden Moment unmißverständlich klar: ihr Leben und das ihres Sohnes ist nichts mehr wert, sollte Boffano schuldig gesprochen werden! Jetzt beginnt für Annie der blanke Psychoterror, und der "Lehrer" demonstriert eindeutig: ein Toter mehr oder weniger läßt ihn kalt. "Nicht schuldig" - zwei Worte, die aus dem angeklagten Mafiaboß Louie Boffano einen freien Mann machen, zwei Worte, die der Geschworenen Annie Laird und ihrem Sohn Oliver das Leben retten. Doch womit der "Lehrer" nicht
gerechnet hat: Die Ereignisse haben zwischen ihm und Annie ein Band
geknüpft, das nur der Tod lösen kann ... Darsteller: Demi Moore (Annie Laird),
Alec Baldwin
(Der Lehrer), Joseph Gordon-Levitt (Oliver Laird), Anne Heche
(Juliet), James Gandolfini (Eddie), Lindsay Crouse (Tallow), Tony
Lo Bianco (Louie Boffano), Michael Constantine (Richter Weitzel),
Matt Craven (Boone), Todd Susman (Bozeman)
Regie: Brian Gibson Stab: • Produzenten:
Irwin Winkler, Rob Cowan • Drehbuch: Ted Tally •
Vorlage: Roman "Die Geschworene" von
George Dawes Green • Filmmusik: James Newton Howard
• Kamera: Jamie Anderson • Spezialeffekte: - •
Ausstattung: Jan Roelfs • Schnitt: Robert Reitano •
Kostüme: Colleen Atwood • Make Up: - • Ton: -
• Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
TV Spielfilm 11/1996: Das raffinierte Drehbuch von Ted Tally, der bereits beim "Schweigen der Lämmer" Spannung und Schockeffekte richtig zu dosieren wußte, hebt die routiniert erzählte Geschichte über den Durchschnitt. Dabei sorgen die überraschenden Winkelzüge der Story durchgehend für Nervenkitzel. Auch wenn das Finale konventionell ausfällt, ist man doch Zeuge eines packenden Psychothrillers geworden. film-dienst 11/1996: Ein in
der Anlage interessanter, in der Entwicklung aber simpler und
vorhersehbarer Thriller; fragwürdig durch seine Werbung
für Vergeltung.
|



Der Mafiaboß Boffano steht vor Gericht:
Anstiftung zum Mord. Die Beweislast ist erdrückend, aber der
Boß hat seinen besten Mann damit beauftragt, dass zumindest
einer der Geschworenen ihn für "Nicht schuldig"
erklärt.
Darsteller:
Filmkritiken