Zero Cool - richtiger Name Dade Murphy - ist
unter den Hackern eine Legende. Als 11jähriger legte er
bereits die Computer der Wall Street lahm und sorgte für ein
weltweites finanzielle Chaos. Das FBI verbot ihm hernach, bis zu
seinem 18. Geburtstag jeden Keyboard-Kontakt. Nun ist Dade 18 und
verdammt hungrig.
Acid Burn alias Kate Libby hat einen aufgemotzten Laptop, mit dem sie in einer Nanosekunde von 0 auf 60 auf dem Info-Highway ist. Als Zero auf Acid trifft, nimmt der Kampf der Geschlechter eine neue Wendung. Doch das sind Peanuts, denn mit vereinten Kräften müssen die beiden samt ihrer Freunde Cereal Killer, Phantom Phreask und Crash Override den virtuellen Kampf gegen The Plague aufnehmen. Das ist ein Meister-Hacker der
skrupellosen Art, angeheuert von einem Multi-Konzern für
illegale, schmutzige Millionen-Dollar-Manipulationen. The Plague
ist nicht zu unterschätzen. Um seine Verfolger auf dem
Daten-Highway loszuwerden, hat er Dade, Kate und deren Freunde in
einen diabolischen Fall von Industriespionage verwickelt. Da helfen
nur die vereinten Talente des gesamten Cybernet-Undergrounds
... Darsteller: Jonny Lee Miller (Dade
Murphy / Zero Cool), Angelina Jolie (Kate Libby
/ Acid Burn), Jesse Bradford (Joey), Matthew Lillard ( Cereal),
Laurence Mason (Nikon), Renoly Santiago (Phreak), Fisher Stevens
(The Plague), Alberta Watson (Lauren Murphy), Darren Lee (Razor),
Peter Y. Kim (Blade), Lorraine Bracco (Margo),
Marc Anthony (Agent
Ray)
Regie: Iain Softley Stab: • Produzenten:
Michael Peyser, Ralph Winter • Drehbuch: Rafael Moreu •
Vorlage: - • Filmmusik: Simon Boswell • Kamera:
Andrzej Sekula • Spezialeffekte: - • Ausstattung: John
Beard • Schnitt: Christopher Blunden, Martin Walsh •
Kostüme: Roger Burton • Make Up: - • Ton: -
• Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Ein Film, der den Zeitgeist auf den Punkt bringt: Fun oder Langeweile. TV Spielfilm 12/1996: Junge, unverbrauchte Gesichter in einer platten Cyber-Fantasy-Kategorie: muß nicht sein. Cinema 06/1996: Alberner Teenie-Thriller, der auf der Cyberspace-Welle surft.
Popcorn: Früher surfte
man auf S-Bahnen, heute mit Speed durchs Internet. Regisseur Iain
Softley ("Backbeat") hat mit "Hackers" den Nerv der Zeit
getroffen.
|



Zero Cool - richtiger Name Dade Murphy - ist
unter den Hackern eine Legende. Als 11jähriger legte er
bereits die Computer der Wall Street lahm und sorgte für ein
weltweites finanzielle Chaos. Das FBI verbot ihm hernach, bis zu
seinem 18. Geburtstag jeden Keyboard-Kontakt. Nun ist Dade 18 und
verdammt hungrig.
Darsteller:
Filmkritiken
film-dienst
14/1996: Nicht nur als Jugendfilm spannend und unterhaltsam,
sondern von hohem ästhetischem Reiz: Der Versuch, den
ambivalenten Wirklichkeitsbegriff der Cyberspace-Kultur zu
visualisieren gerät zu einem überzeugenden Zeitbild der
aktuellen Jugendkultur.