Immer Ärger mit Sergeant Bilko

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Immer Ärger mit Sergeant Bilko
Titel USA: Sgt. Bilko
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1996, FSK 6

Kino Deutschland: 1996-07-04
Laufzeit Kino: 95 Minuten
Kinoverleih D: UIP.

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-07-15
Kaufkassette: 1997-07-15
Laufzeit Video: 90 Minuten
Anbieter: CIC


Szenenfoto Sgt. Bilko ist Leiter der Fahrzeugwerkstätte von Fort Baxter. Doch das ist er nur nach außen hin: In Wirklichkeit betreibt er dort eine regelrechte Spielhölle und sorgt damit für die Zerstreuung der gelangweilten GIs.

Zusätzlich wird das Einkommen der eingespielten Einheit durch das Vermieten von Militärfahrzeugen an Zivilisten aufgebessert. Colonel Hall hat von alledem keine Ahnung. Jedesmal, wenn er kontrolliert, wird die Casino-Werkstatt in Windeseile in ihren Urzustand zurückversetzt.

Doch als Sgt. Bilkos Erzfeind Major Thorn unangemeldet zur Inspektion kommt, brechen andere Zeiten an. Dieser will Bilko nicht nur bei der Armee diskreditieren, sondern treibt auch noch ein böses Spiel: Er versucht darüber hinaus, ihm seine Dauerverlobte Rita auszuspannen.

Doch Thorn macht die Rechnung ohne den Wirt, unterschätzt er doch den Einfallsreichtum und die Kameradschaft von Bilkos Truppe ...


SzenenfotoDarsteller: Steve Martin (Sgt. Ernest G. Bilko), Dan Aykroyd (Colonel Hall), Phil Hartman (Major Thorn), Glenne Headly (Rita Robbins), Daryl Mitchell (Wally Holbrook), Max Casella (Dino Paparelli), Eric Edwards (Duane Doberman), Dan Ferro (Tony Morales), John Marshall Jones (Sgt. Henshaw), Brian Leckner (Sam Fender)

Regie: Jonathan Lynn

Stab: • Produzenten: Brian Gazer • Drehbuch: Andy Breckman • Vorlage: - • Filmmusik: Alan Silvestri • Kamera: Peter Sova • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Lawrence G. Paull • Schnitt: Tony Lombardo • Kostüme: Susan Becker • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

TV Spielfilm 14/1996: Lynns Klamotte ist kaum mehr als eine aufgeblasene Halbstundenepisode. Aber was der Dramaturgie fehlt, ersetzt Steve Martin spielend. Wie im Fort so hält er auch im Film die Fäden zusammen - das schaut man sich 95 Minuten gern an. Eine zeitgemäße Militärklamotte, die von Steve Martins unnachahmlichem Timing lebt.

film-dienst 14/1996: Während die Inszenierung fade und manche Späße nur mäßig originell sind, wartet der Film neben hochklassigen Darstellern auch mit unbekannten, aber talentierten Nebendarstellern auf. So entstand ein kurzweiliges, in seiner Militärkritik auch nicht allzu zurückhaltendes Stück Unterhaltung.

TV Hören und Sehen 29/1996: Witzige Kinoversion einer Fernseh-Serie aus den 50er Jahren. Gags ohne Ende und Lachen bis zur Atembeschwerde.

Dirk Jasper FilmLexikon
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