Sommer

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Sommer
Titel Frankreich: Cone d'Eté
Genre: Liebeskomödie
Farbe, Frankreich, 1996, FSK o. A.

Kino Deutschland: 1995-05-20
Laufzeit Kino: 118 Minuten
Kinoverleih D: Filmwelt-Prokino

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-02-10
Kaufkassette: 1997-02-10
Laufzeit Video: 113 Minuten
Anbieter: Arthaus


Szenenfoto Sommerferien, die zweite Julihälfte in der Bretagne. Blaues Meer, Restaurants, schmuckes Städtchen, Inseln und weite Sandstrände. Gaspar ist ein ungeschickter Lockenkopf, ein geborene Einzelgänger. Er wird in den wenigen Ferientagen, die ihm noch bleiben, nacheinander von drei sehr unterschiedlichen jungen Frauen angehimmelt. Mit Margot geht der sommerliche Reigen los, rein freundschaftlich natürlich, zuerst wenigstens ...

Aber dann kommt Solene, die mit Gaspar durchaus ernste Absichten zu haben scheint. Und dann ist ja auch noch Lena da, seine Freundin, die noch in Spanien unterwegs ist mit ihrer Schwester, mit der er aber ein paar Tage in Quessant vereinbart hat. Ähnliches hat er aber inzwischen auch mit den anderen beiden Mädchen abgemacht, und alles ohne dass er sagen könnte, wie das nun genau passiert ist ...


SzenenfotoDarsteller: Melvil Poupaud (Gaspar), Amanda Langlet (Margot), Aurélia Nolin (Lena), Gwenaelle Simon (Solène)

Regie: Eric Rohmer

Stab: • Produzenten: Francoise Etchegaray für Les Films du Losagne / CER • Drehbuch: Eric Rohmer • Vorlage: - • Filmmusik: Philippe Eidel, Sébastian Erms • Kamera: Diane Baratier • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Mary Stephen • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Pascal Ribier • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 12/1996: Mit ausgezeichneten Darstellern entwickelt Eric Rohmer einmal mehr die Widersprüche zwischen Gefühl, Wort und Tat. In fast dokumentarischem Stil und mit ökonomischen Mitteln gelingen sensible Beobachtungen von sommerlicher Leichtigkeit.

Die Woche 21.06.1996: So wird "Sommer" zur leichten und anmutigen Choreographie von Verführung und sanftem Betrug.

TV Spielfilm 13/1996: Gewohnt geschwätzig, versöhnt Rohmers luftige Romanze mit einem korrekten Ende.

Dirk Jasper FilmLexikon
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