Trainspotting

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Trainspotting
Titel England: Trainspotting
Genre: Drama
Farbe, England, 1996, FSK 16

Kino Deutschland: 1996-08-15
Laufzeit Kino: 94 Minuten
Kinoverleih D: Filmwelt-Prokino

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-03-11
Laufzeit Video: 90 Minuten
Anbieter: VPS


Szenenfoto Eine Clique schottischer Heroin-Junkies bestreitet ihren Tagesablauf mit der unablässigen Suche nach Betäubungsmitteln. Es ist ein endloser Kampf um den nächsten Kick ...

Und Mark Renton muß eine Hürde nach der anderen meistern, um an sein Ziel zu kommen: Clean und reich sein. Sein Leben ist zwar ein bißchen chaotisch, aber der arme Mark kann einfach nicht anders. Er liebt nun mal diese Welt, mit all' ihren Vorzügen und Macken.


SzenenfotoDarsteller: Ewan McGregor (Mark Renton), Ewen Bremner (Spud), Jonny Lee Miller (Sick Boy), Kevin McKidd (Tommy), Robert Carlyle (Begbie), Kelly MacDonald (Diane), Shirley Henderson

Regie: Danny Boyle

Stab: • Produzenten: Andrew MacDonald • Drehbuch: John Hodge • Vorlage: Roman "Trainspotting" von Irvine Welsh • Filmmusik: Diverse • Kamera: Brian Tufano • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Kave Quinn • Schnitt: Masahiro Hirakubo • Kostüme: Rachael Fleming • Make Up: Graham Johnston • Ton: Colin Nicolson • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Cinema 08/1996: Hohes Tempo und schwarzer Humor sind alles. Wüste Vignetten und morbide Momentaufnahmen erreichen Rekordzahl. Doch wenn Menschen an Aids sterben, Gefühle wach werden, ein sympathischer lad ratzfatz zum loser degeneriert, dann nutzt der Film die Tragik als schäbige Dramaturgiekniffe, so schnell sind Schicksale vergessen. Aber innezuhalten wäre wohl das Schlimmste für Trainspotting. Cold Turkey? Erst mal können vor lachen ... Brillante Satire im Drogensumpf, deren Plot der Speed-Überdosis erliegt.

film-dienst 16/1996: Eine bittere, mit ungewöhnlichen filmischen Mitteln erzählte Groteske, deren auf Überraschung und Überrumpelung zielende Dramaturgie gefangennimmt. Trotz der suggestiven Bebilderung der Drogenerfahrungen ein zugleich schockierendes und einfühlsames Porträt der Junkie-Szene.

TV Spielfilm 17/1996: Schockierend, überdreht, kontrovers und satirisch: ein durchweg menschliches Drama.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 1996 für John Hodge (Drehbuch-Adaption)

Dirk Jasper FilmLexikon
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