Zeit ihres Lebens fühlt sich Sarah als Außenseiterin. Daran ändert auch der Umzug ihrer Familie nach Los Angeles nichts.
In der klar strukturierten Welt ihrer neuen Schule fühlt sich Sarah schnell wieder einmal als Pariah - bis sie drei Mädchen kennenlernt, die von ihren Mitschülern aus den unterschiedlichsten Gründen ebenfalls abgelehnt werden.
Und Nancy, Bonnie und Rochelle haben bereits verzweifelt nach jemandem wie Sarah gesucht. Denn das Außenseiter-Trio braucht ein viertes Mädchen, um ihren Hexenzirkel zu komplettieren.
Nach anfänglichem Zögern nimmt sie Teil an den heidnischen Riten ihrer Freundinnen.
dass sie damit Kräfte wecken könnten, die größer und böser sind, als sie es sich vorstellen können, ahnen sie nicht.
Was als verschwörerischer, unbeschwerter Ulk beginnt, nimmt nach ein paar scheinbar harmlosen Verwünschungen seinen fatalen Lauf ...
Filmkritiken
Filmkritik von Ernst Corinth
Die Woche 05.07.1996: Regisseur Andrew Fleming ("Einsam, zweisam, dreisam") steuerte sein Know-how über Jugendkultur bei, Feiruza Balk als böse Hexe den umwerfenden Charme der schlimmen Mädchen. Sie muß am Ende natürlich in der Hölle braten. Aber wir wären ihr ohne Zögern auch dahin gefolgt.
TV Hören und Sehen 26/96: College-Drama mit Horror-Effekten. Faszinierende Jungstars (wie Fairuza Balk) und diverse Schock-Momente.
TV Spielfilm 14/1996: Lediglich das hübsche Mädchen-Quartett überzeugt. Allen voran Fairuza Balk ("Gas Food Lodging") als bläßliche Nachwuchs-Hexe.