From Dusk Till Dawn

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: From Dusk Till Dawn
Titel USA: From Dusk Till Dawn
Genre: Horror-Komödie
Farbe, USA, 1996, FSK 18

Kino Deutschland: 1996-07-04
Kino USA: 1996-01-19
Laufzeit Kino: 110 Minuten
Kinoverleih D: Scotia

Videocover
Videocover Video Deutschland: 20. Januar 1997

FSK 18-Version:
Laufzeit Video: 104 Minuten
Anbieter: BMG UFA

FSK 16-Version:
Laufzeit Video: 87 Minuten
Anbieter: BMG UFA



Szenenfoto Auf ihrer Flucht ziehen die Geckos, zwei der übelsten und berüchtigsten Gewaltverbrecher der USA, eine blutige Spur durch den Südwesten der USA. Den beiden Brüdern Seth und Richard ist nicht nur die texanische Polizei, sondern auch das FBI unangenehm nah auf den Fersen.

Die Chancen stehen schlecht. Doch Seth plant die Flucht ins nicht mehr allzuweit entfernte Mexiko, wo der geheimnisvolle Carlos einen sicheren Unterschlupf bietet. Die rettende mexikanische Grenze ist nicht mehr weit. Bleibt nur noch das Problem, über die Grenze zu kommen.

Doch auch das ist für die zu allem entschlossenen Geckos kein Hindernis. Sie entführen kurzerhand den verblüfften ehemaligen Priester Jacob Fuller, der mit seinen beiden Kindern Kate und Scott unterwegs ist. Mit der unfreiwilligen Hilfe der Priesterfamilie als Geiseln passieren alle ungeschoren die Grenze im Camper der Fullers.

In Mexiko bietet die "Titty Twister"-Bar Entspannung für die Nerven. Die übelste Spelunke jenseits des Rio Grande mit sparsam bekleideten Tänzerinnen und einer rauf- und sauffreudigen Stammkundschaft. Alle sind zum Feiern aufgelegt, der Alkohol fließt in rauhen Mengen. Mit den Fullers wollen sie hier auf das Überleben trinken, denn erst im Morgengrauen wird ihnen der Mexikaner Carlos einen sicheren Unterschlupf bieten.

Aber selbst die ultra-coolen Geckos geraten ins Grübeln. Und nach dem verführerischen Schlangentanz des "Titty Twister"-Girls Santanico bricht ein blutrünstiges Inferno aus, das selbst die hartgesottenen Brüder schockt.

Eine höllische Nacht beginnt. Was alle nicht ahnen: Das Management und die Angestellten des ungewöhnlichen Etablissements haben den außergewöhnlichen Appetit auf Menschenblut ...


SzenenfotoDarsteller: Harvey Keitel (Jacob Fuller), George Clooney (Seth Gecko), Quentin Tarantino (Richard Gecko), Juliette Lewis (Kate Fuller), Cheech Marin (Grenzposten / Chet Pussy / Carlos), Fred Williamson (Frost), Salma Hayek (Santanico), Marc Lawrence (Old Timer), Michael Parks (Texas Ranger Earl McGraw), Kelly Preston (Kelly Houge), Tom Savini (Sex Machine), John Saxon (FBI-Agent Stanley Chase)

Regie: Robert Rodriguez

Stab: • Produzenten: Gianni Nunnari, Meir Teper, Elizabeth Avellan, Paul Hellerman, Robert Kurtzman, John Esposito • Drehbuch: Quentin Tarantino • Vorlage: Story von Robert Kurtzman • Filmmusik: Graeme Revell • Kamera: Guillermo Navarro • Spezialeffekte: Kurtzman, Nicotero & Berger, EFX Group • Ausstattung: Cecilia Montiel, Mayne Berke • Schnitt: Robert Rodriguez • Kostüme: Graciela Mazon • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Tagesspiegel: Was Oliver Stone in "Natural Born Killers" anzuprangern versucht, tut "From Dusk Till Dawn" wirklich. Ein geiler Höllentrip von El Mariachi Robert Rodriguez. Ein Vampir-Splatter-Comic-Kung Fu-Alien-Gangster-Western gegen den sogar "Pulp Fiction" alt aussieht.

film-dienst 13/1996: Ein äußerst blutiger Spuk, der den Kultstatus seiner Macher festigen soll, sie jedoch als zynische Handwerker entlarvt, die die Geschichte den mannigfaltigen Effekten opfern.

Cinema 07/1996: Spaßige, höllisch rasante Geisterbahnfahrt durch das Universum zweier Kinobesessener.

Dirk Jasper FilmLexikon
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