The Quest - Die Herausforderung

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Quest - Die Herausforderung
Titel USA: The Quest
Genre: Action-Abenteuer
Farbe, USA, 1996, FSK 16

Kino Deutschland: 1996-08-01
Laufzeit Kino: 93 Minuten
Kinoverleih D: Jugendfilm

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 1997-02-04
Kaufkassette: 1997-08-04
Laufzeit Video: 93 Minuten
Anbieter: Arcade

DVD Deutschland: 1999-04-15
Laufzeit DVD: Minuten
Anbieter: Arcade



Szenenfoto Die Zeiten sind verdammt hart im New York des Jahres 1923. Chris DuBois, ein junger Straßenartist mit außergewöhnlichen akrobatischen Fähigkeiten, spürt nichts vom wilden Party-Flair der "roaring twenties". Chris wird gejagt.

Er und seine Schützlinge, allesamt pfiffige, verwaiste Straßenkinder, haben einen lokalen Alkoholschmuggler um eine beträchtliche Summe erleichtert. Und es kann tödlich enden, wenn man mit Gesetz und Gesetzlosen gleichermaßen auf Kriegsfuß steht.

Auf seiner halsbrecherischen Flucht gerät Chris in den Laderaum eines Hochseefrachters und verliert das Bewußtsein. Damit beginnt für ihn eine abenteuerliche Fahrt ins südchinesische Meer, auf der sich seine Wege mit denen des windigen, aber charmanten Piraten "Lord" Dobbs kreuzen.

Anfangs freilich liegt ein Schatten über der Beziehung der beiden Männer: Dobbs "verkauft" Chris an eine Kickbox-Schule auf Muay Thai Island. Dort erfährt er von dem sagenumwobenen Ghan-gheng, einem geheimen, jahrtausendealten Kampfsport-Turnier, das von tibetanischen Mönchen in einer Bergfestung ausgerichtet wird.

Der Preis für den Sieger: eine Drachenstatue aus purem Gold - für Chris vielleicht das Ticket in die Heimat. Und auch der Halunke Dobbs ist aus verständlichen Gründen an der Statue höchst interessiert.

Gemeinsam treten die beiden die Reise nach Tibet, in die Verlorene Stadt an. Und hier, über dem Dach der Welt, sieht er seine Chance, zurück nach New York zu gelangen, und seinen Straßenkindern eine sorglose Zukunft zu ermöglichen.

Doch um das zu erreichen, muß er gegen die besten und härtesten Kämpfer der Welt bestehen ...


SzenenfotoDarsteller: Jean-Claude van Damme (Chris DuBois), Roger Moore ("Lord" Dobbs), James Remar (Maxie Devine), Jack McGee (Harry Smith), Janet Gunn (Carrie Newton), Abdel Qissi (Khan), Aki Aleong (Khao), Jody Chairvitanativech (Annan)

Regie: Jean-Claude van Damme

Stab: • Produzenten: Moshe Diamant • Drehbuch: Paul Mones • Vorlage: - • Filmmusik: Randy Edelman • Kamera: David Gribble • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Steve Spence • Schnitt: - • Kostüme: Joseph Porro • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Mark Stefanich (Koordinator) •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Die Woche (Birgit Glombiotza) 02.08.1996: Bei guten Kampfspektakeln - wie etwa der "Quest"-Vorlage "Blutsport" - steht man in Gedanken dem Helden mindestens einmal mit einem deftigen "Dreh ihm endlich das Licht aus" zur Seite. Man gönnt seinen niedersten Instinkten eine ausgelassene Party und fühlt sich anschließend satt und ermattet wie nach einem ausgiebigen Kirmesbummel. Doch "The Quest" hat zuwenig Sex, zuwenig Blut und - vor allem - zuwenig Budenzauber. Ein Film wie eine Trainingsrunde.

TV Hören und Sehen 31/1996: Auch wenn der Muskelmann ein Hohelied auf die Martial Arts singen will - zu viel davon ermüdet! Hübsche Gaunerrolle für Roger Moore.

Cinema 08/1996: Blut, Schweiß und Stumpfsinn bestimmen Van Dammes Regiedebüt.

Dirk Jasper FilmLexikon
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