In dem Nachtclub "Eager Beaver" in Fort
Lauderdale, Florida, tritt die ehemalige FBI-Sekretärin Erin
Grant als Tänzerin auf, um Geld für einen teuren und
langwierigen Prozeß zu verdienen, den sie gegen ihren
psychopathischen Mann führt, um das Sorgerecht für ihre
Tochter Angela zu bekommen.
Der schmierige Kongreßabgeordnete David Dilbeck, der sich seine politische Macht als Lobbyist für skrupellose Zuckerrohr-Barone verdient, kann sich bei Erins Anblick im sexuellen Überschwang nicht mehr zurückhalten. Ein Stammgast, ebenfalls glühender Verehrer von Erin, erkennt Dilbeck und versucht ihn zu erpressen, um Erin bei ihren Gerichtskosten zu helfen. Als der Mann daraufhin in einem
See gefunden wird, schaltet sich Detective Al Garcia ein, den die
Spur schon bald ins "Eager Beaver" führt und zu den anderen
Gestalten, die diesen Nachtclub bevölkern. Da ist zum Beispiel
der hünenhafte Rausschmeißer Shad, der selbst auf der
Suche nach dem großen Coup ist, oder Erins Ex-Mann Darrell,
der mit gestohlenen Rollstühlen handelt ... Darsteller: Demi Moore (Erin Grant),
Burt Reynolds (David
Dilbeck), Armand
Assante (Al Garcia), Ving Rhames (Shad), Robert
Patrick (Darrell Grant), Paul Guilfoyle (M. Moldovsky), Jerry
Grayson (Orly), Rumer Willis (Angela Grant), Robert Stanton (Erb
Crandal), William Hill (Jerry Killian)
Regie: Andrew Bergman Stab: • Produzenten:
Mike Lobell • Drehbuch: Andrew Bergman • Vorlage: Roman "Nachtclub" von Carl
Hiaasen • Filmmusik: Howard Shore •
Kamera: Stephen Goldblatt • Spezialeffekte: - •
Ausstattung: Mel Bourne • Schnitt: Anne V. Coates •
Kostüme: Albert Wolsky • Make Up: - • Ton: -
• Toneffektschnitt: - • Choreographie: Marguerite
Pomerhn Derricks • Stunts: - • Filmkritiken
Cinema 08/1996: Der Zuschauer hat da aber schon längst das Interesse verloren, denn "Striptease" ist keine Satire, sondern eine krude Genre-Mixtur mit Stimmungsschwankungen. Die Anflüge von Humor sind nicht mehr als ein laues Lüftchen, und Bergmans satirische Attacken gegen heuchlerische Moral eher aufdringlich als komisch. Die dramatischen Aspekte wirken erst recht an den Haaren herbeigezogen. Und die spekulativen Szenen der Mooreschen Fleischbeschau treiben vielleicht in Amerika ein paar verklemmte Tugendwächter auf die Barrikaden, hierzulande dürfte es bei einem müden Gähnen bleiben. Der bestbezahlten Hollywood-Heroine aller Zeiten haben die hautnahen Recherchen in einschlägigen Lokalen wenig genutzt. Als Publicity-Coup dienen sie allenfalls der egogeilen Selbstvermarktung des Superstars. Dessen Talente liegen eindeutig beim vollen Körpereinsatz und nicht in differenzierter Schauspielkunst. Den Slip routiniert zwischen den Schenkeln durchzuziehen, ergibt noch lange keine Charakterstudie. TV Spielfilm 17/1996: Kruder Krimi-Cocktail, angesiedelt irgendwo zwischen Parodie und Peinlichkeit. TV Hören und Sehen
34/1996: Krimi-Komödie mit melodramatischen Zügen.
12,5 Mio. Dollar Rekordgage kassierte Demi für ihren netten
nackten Körper. Fast noch sehenswerter: Reynolds' kleine, aber
feine Auftritte. Bemerkungen
Demi Moore erhielt für diesen Film 12,5 Millionen Dollar Gage, dies ist die bis dahin höchste Gage, die je eine Schauspielerin für einen einzigen Film erhalten hat. Die 7jährige Rumer Willis ist
die leibliche Tochter des Schauspieler-Ehepaares Demi Moore und Bruce Willis.
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In dem Nachtclub "Eager Beaver" in Fort
Lauderdale, Florida, tritt die ehemalige FBI-Sekretärin Erin
Grant als Tänzerin auf, um Geld für einen teuren und
langwierigen Prozeß zu verdienen, den sie gegen ihren
psychopathischen Mann führt, um das Sorgerecht für ihre
Tochter Angela zu bekommen.
Darsteller:
Filmkritiken
Bemerkungen