Eraser

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Hintergrund zur Premiere

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Eraser
Titel USA: Eraser
Genre: Action
Farbe, USA, 1996, FSK 16

Kino Deutschland: 1996-08-22
Kino USA: 1996-06-21
Laufzeit Kino: 115 Minuten
Kinoverleih D: Warner Bros.

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-02-21
Kaufkassette: 1997-07-24
Laufzeit Video: 109 Minuten
Anbieter: Warner Home Video


Sie können hier den Trailer zu diesem Film (MOV-Datei, 6,4 MB) herunterladen.

Szenenfoto John Kruger ist Federal Marshall und betreut aussagewillige Verbrecher im Zeugenschutzprogramm, einer der geheimsten und geheimnisumwittertsten Vereinigungen in den USA.

Doch der schwierigste Fall seiner Karriere ist kein Krimineller, sondern die attraktive Lee Cullen, die als leitende Angestellte bei einem großen Rüstungskonzern arbeitet.

Sie hat sich mit geheimen Informationen über einen illegalen Waffenkauf des überaus gefährlichen Hochgeschwindigkeits-Gewehrs Rail Gun aus freien Stücken an das FBI gewendet.

Dieses Komplott reicht bis in die US-Regierung. Doch dass auch Krugers langjähriger Vertrauter und Kollege Deguerin daran beteiligt ist, will Kruger lange nicht wahrhaben - eine Naivität, die er sich bei seinem Job nicht leisten kann und die ihn und seinem Schützling fast das Leben kostet ...


SzenenfotoDarsteller: Arnold Schwarzenegger (John Kruger), James Caan (Robert Deguerin), Vanessa Williams (Lee Cullen), James Coburn (Beller), Robert Pastorelli (Johnny C), James Cromwell (Donahue), Danny Nucci (Monroe), Andy Romano (Harpere), Nick Chinlund (Calderon), Michael Papajohn (Schiff)

Regie: Chuck Russell

Stab: • Produzenten: Arnold Kopelson, Anne Kopelson • Drehbuch: Tony Puryear, Walon Green • Vorlage: - • Filmmusik: Alan Silvestri • Kamera: Adam Greenberg • Spezialeffekte: Industrial Light & Magic • Ausstattung: Bill Kenney • Schnitt: Michael Tronick • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: Alan Robert Murray, Bub Asman • Stunts: Joel Kramer (Koordination) •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Cinema 08/1996: Aber wer von einem Drehbuch für einen Schwarzenegger-Film eine intellektuelle Herausforderung erwartet, ist selbst schuld. Trotz aller Einschränkungen ist "Eraser" absolut zeitgemäßes Action-Entertainment mit hohem Spaßfaktor. Was uns zu der abschließenden Prognose kommen läßt, dass "Eraser" in einigen Jahren ein ebensolcher Videoparty-Evergreen sein wird, wie es "Commando" und "Der City-Hai" jetzt sind. Mit einer Ausnahme: In diesem Film beweist er, dass er mehr als fünf Sätze am Stück aufsagen kann. Und dös is a Riesn-Gaudi.

film-dienst 17/1994: Eine auf die 90er Jahre umgepolte Kalte-Kriegs-Story, die jeden Anflug von Glaubwürdigkeit links liegen läßt und damit den Weg frei gibt für die unglaublichsten aller Schwarzenegger-Abenteuer. Trotz explosiver Materialschlachten nicht ohne selbstparodistische Elemente.

TV Neu: Arnie spielt wieder, was er am besten kann: Eine Kampfmaschine, die Sperrfeuer und Machosprüche von sich gibt. Seine Fans werden begeistert sein.

Bunte: Der Film hat alles, was man von Arnie erwarten darf: Tempo, Schlagkraft und Wortwitz. Schwarzenegger ist zurück an der Action-Front.

TV Spielfilm 17/1996: Wie gehabt: exzellente Action, Explosionen und Stunts, lieblos aneinandergereiht.

Focus: Wo Schwarzenegger draufsteht, ist nun auch wieder Schwarzenegger drin. Äktschen mit Eraser.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 1996 für Alan Robert Murray, Bub Asman (Toneffektschnitt)

Dirk Jasper FilmLexikon
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