James und der Riesenpfirsich

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: James und der Riesenpfirsich
Titel USA: James And The Giant Peach
Genre: Kinderfilm
Farbe, USA, 1996

Kino Deutschland: 1996-07-25
Laufzeit Kino: 80 Minuten
Kinoverleih D: Tobis Filmkunst



Szenenfoto Nach dem Tod seiner Eltern muß der Waise James zu seinen bösen Tanten ziehen. Dort fristet er ein hoffnungsloses Dasein, bis ihm ein alter Mann einen Sack voller glühender Würmer schenkt, die Magie vollbringen sollen.

Durch ein Ungeschick läßt James den Sack fallen, und die Würmer entkommen. Am nächsten Tag wächst an eben jener Stelle ein Riesenpfirsich heran. Um seinen Tanten zu entkommen, kriecht James in die Frucht und lernt dort freundliche Insekten kennen, die den Jungen in ihrer Mitte aufnehmen.

Gemeinsam begibt man sich mit dem Pfirsich auf eine fantastische Odyssee über den Ozean nach New York, der Stadt, wie James' Vater immer sagte, in der Träume wahr werden. Doch bis die bunte Gruppe wieder festes Land unter den Füßen hat, gilt es aufregende Abenteuer auf und unter Wasser und in der Luft zu überstehen.


SzenenfotoDarsteller: Paul Terry (James), Joanna Lumley (Tante Spitzig), Miriam Margolyes (Tante Schwamm), Pete Postlethwaite (Der alte Mann), J. Stephen Coyle (2. Reporter), Steven Culp (James' Vater), Cirocco Dunlap (Mädchen mit Teleskop), Michael Girardin (1. Reporter), Tony Haney (3. Reporter), Kathrine Howell (Frau im Bademantel),

Regie: Henry Selick

Stab: • Produzenten: Denise di Novi, Tim Burton • Drehbuch: Karey Kirkpatrick, Jonathan Roberts, Steve Bloom • Vorlage: Kinderbuch von Roald Dahl • Filmmusik: Randy Newman • Kamera: Pete Kozachik, Hiro Narita • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Harley Jessup • Schnitt: Stan Webb • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 15/1996: Eine uneinheitliche, in einigen Passagen erstaunliche, in anderen Teilen ermüdende Verfilmung des Kinderbuchs von Roald Dahl, die wegen ihrer bedrückenden Stimmung für Kinder ungeeignet ist. Die Trickfilmsequenzen erreichen mitunter hohe künstlerische Qualität.

TV Spielfilm 15/1996: Vitaminreiches Puppenmusical nach Roald Dahl. Viel Gefühl, wenig Kitsch, viel Musik.

Cinema 08/1996: Makabre Kindermär, als stilprägendes Kunst- und Meisterwerk inszeniert.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 1996 für Randy Newman (Musik/Komödie)

Dirk Jasper FilmLexikon
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