Last Dance

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Last Dance
Titel USA: Last Dance
Genre: Drama
Farbe, USA, 1995, FSK 12

Kino Deutschland: 1996-06-27
Laufzeit Kino: 103 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1997-01-23
Laufzeit Video: 99 Minuten
Anbieter: Touchstone


Szenenfoto Rick Taft, ein junger Anwalt aus reicher Familie, übernimmt die Verteidigung von Cindy Liggett. Sie wird beschuldigt, zwei Morde begangen zu haben. Rick ist überrascht, als er feststellt, dass Cindy, nach Jahren in der Todeszelle, nicht mehr zum Kämpfen bereit ist, um ihr Leben zu retten.

Er bittet sie, ihm jegliche Informationen zu geben, die er benötigt, um zu beweisen, dass sie eine andere Person ist als die Teenagerin, die damals brutal zwei Menschen ermordet hat.

Während ihrer Gespräche zur Vorbereitung auf die Gerichtsverhandlung lernen die beiden, sich zu vertrauen - und sie verlieben sich ineinander. Doch die schreckliche Urteilsverkündigung läßt ihnen nicht viel Zeit ...


SzenenfotoDarsteller: Sharon Stone (Cindy Liggett), Rob Morrow (Rick Taft), Randy Quaid (Sam Burns), Peter Gallagher (John Hayes), Jack Thompson (Gouverneur), Jayne Brook (Jill), Pamela Tyson (Anwältin der Rechtshilfe), Skeet Ulrich (Billy), Don Harvey (Doug), Diane Sellers (Reggie)

Regie: Bruce Beresford

Stab: • Produzenten: Steven Haft • Drehbuch: Ron Koslow • Vorlage: Idee von Steven Haft, Ron Koslow • Filmmusik: Mark Isham • Kamera: Peter James • Spezialeffekte: - • Ausstattung: John Stoddart • Schnitt: John Bloom • Kostüme: Colleen Kelsall • Make Up: Susan Cabral • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 1996-13: Der mehr an den Klischees des Genres als an einer ernsthaften Auseinandersetzung über den (Un-)Sinn der Todesstrafe interessierte Film verschenkt durch seine indifferente politische Haltung und die schauspielerisch überforderte Hauptdarstellerin viel von seinen aufklärerischen Möglichkeiten.

Cinema 1996-07: Mit umwerfender Intensität und ohne falsche Sentimentalität spielt La Stone die Rolle ihres Lebens und beweist, dass sie nicht nur Hollywoods glamourösester Filmstar, sondern auch eine der besten Schauspielerinnen ihrer Generation ist. Bislang hat sie auf der Leinwand den Kerlen das Genick gebrochen. Jetzt bricht sie uns das Herz. In tausend Stücke.

Rhein-Zeitung 1996-06-26: In "Last Dance" zeigt die Hollywood-Schönheit einmal mehr, dass sie das Zeug zur großen Charakterdarstellerin hat. (...) Bruce Beresfords Film ist nach "Dead Man Walking" von Tim Robbins ein weiterer ernsthafter Beitrag zur Diskussion um die Todesstrafe in den USA.

TV Spielfilm 1996-13: Mit Sharon Stone leidet man (wenn überhaupt), weil sie Sharon Stone ist.

Dirk Jasper FilmLexikon
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