Powder

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Original US-Filmplakat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Powder
Titel USA: Powder
Genre: Fantasy
Farbe, USA, 1996, FSK 12

Kino Deutschland: 1996-06-06
Laufzeit Kino: 111 Minuten
Kinoverleih D: Buena Vista

Videocover
Videocover Video Deutschland: 1996-11-28
Laufzeit Video: 107 Minuten
Anbieter: Hollywood Pictures


Szenenfoto Während eines heftigen Gewitters wird eine schwangere Frau mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Sie ist vom Blitz getroffen worden, und die Ärzte können nichts mehr für sie tun - das Baby aber wird gerettet.

Doch als der Vater seinen neugeborenen Sohn sieht, wendet er sich voller Entsetzen ab: Es ist ein Albino. Jahre später findet Jessie Caldwell, Leiterin eines Heimes für schwer erziehbare Kinder, im Keller eines Hauses einen jungen Mann ohne Haare, mit schneeweißer Haut und violetten Augen.

Jessie nimmt Powder, wie sie den Jungen nennt, mit ins Heim. Bald muß sie feststellen, dass Powder über übernatürliche Kräfte verfügt. Obwohl er nie in einer Schule war, kann er hervorragend lesen. Elektrische Geräte spielen in seiner Nähe verrückt. Und wen er berührt, in dessen Seele kann er schauen ...


SzenenfotoDarsteller: Mary Steenburgen (Jessie Caldwell), Sean Patrick Flannery (Powder), Lance Henriksen (Sheriff Barnum), Jeff Goldblum (Donald Ripley), Brandon Smith (Duncan), Bradford Tatum (John Box), Susan Tyrrell (Maxine), Missy Crider (Lindsey), Ray Wise (Stipler), Esteban Louis Powell (Mitch)

Regie: Victor Salva

Stab: • Produzenten: Roger Birnbaum, Daniel Grodnik • Drehbuch: Victor Salva • Vorlage: - • Filmmusik: Jerry Goldsmith • Kamera: Jerzy Zielinski • Spezialeffekte: Stephanie Powell (Überwachung) • Ausstattung: Waldemar Kalinowski • Schnitt: Dennis M. Hill • Kostüme: Betsy Cox • Make Up: Kris Evans • Ton: - • Toneffektschnitt: Bruce Tanis, Peter Bergen, Brian Thomas Nist, John Haeny • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Filmkritik von Ernst Corinth

Cinema 06/1996: Ein ambitioniertes, aber leider völlig unausgereiftes Kino-Märchen.

TV Spielfilm 12/1996: Beeindruckende Außenseitergeschichte mit allzu dick aufgetragener Message.

Dirk Jasper FilmLexikon
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