Könnten sich tatsächlich prachtvolle Schätze oder rätselhafte Welten am Ende des Regenbogens verbergen? Der zehnjährige Mike will mit zwei Freunden und seinem Bruder Steven das Naturspektakel wissenschaftlich erforschen. Gespannt erwarten sie den nächsten Regenguß.
Plötzlich werden sie durch die Luft geschleudert - mitten hinein in ein Meer faszinierender Farbstrahlen, aus dem sich Steven drei Lichtfunken greift, die in seinen Händen zu Goldstücken werden! Nach harter Landung in Kansas und aufregenden Abenteuern mit einem Dorfsheriff kehren die Kinder nach New York zurück.
Natürlich glaubt ihnen niemand ihre Erlebnisse. Nur Mikes Großvater, ein skurriler Zauberer, und ein Physiklehrer beginnen auf ihre Weise, die Geheimnisse des Regenbogens zu ergründen.
Doch zur gleichen Zeit steigen auf der Erde die Temperaturen anie Farben der Umwelt verkümmern und die Menschen versinken in Krankheit und Gewalt - der Untergang der Erde droht. Da haben Mike und seine Freunde eine Idee ...
Filmkritiken
TV Spielfilm 14/1996: Die zweite Regiearbeit von "Mona Lisa"-Star Bob Hoskins ist eine sympathische, märchenhafte Kindergeschichte, voller Magie und (eher zweitklassiger) digitaler Spezialeffekte.
Lexikon des internationalen Films: Abgesehen von einigen groben Vereinfachungen ein Film, der in sympathischer Weise auf kindliche Fantasie vertraut.
Cinema 07/1996: Mißlungener Versuch eines Märchens - zu viel Technik, zu wenig Herz.