Geh', wohin dein Herz dich trägt

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Geh', wohin dein Herz dich trägt
Titel Italien: Va' dove ti porta il cuore
Genre: Melodram
Farbe, Deutschland, Italien, Frankreich, 1995, FSK 12

Kino Deutschland: 1996-08-01
Laufzeit Kino: 98 Minuten
Kinoverleih D: Pandora

Videocover
Videocover Video Deutschland: ja
Laufzeit Video: 95 Minuten
Anbieter:


Szenenfoto Drei Frauengenerationen - Großmutter, Tochter und Enkelin - bewegen sich durch das 20. Jahrhundert, begleitet von der Stimme der Ältesten, die ihre ungewöhnliche Lebensgeschichte erzählt.

Olga, die 80jährige Großmutter, entschließt sich im Angesicht des Todes eine Art Lebensbeichte in Form eines Brieftagebuches an ihre Enkelin zu schreiben.

Die junge Frau steht vor der qualvollen Aufgabe, die Schlüssel für ihre Familiengeschichte wiederzufinden, um diese Räume der Erinnerung zu erschließen, in denen die Antwort für ihr eigenes Lebensgefühl versteckt liegt.


SzenenfotoDarsteller: Virna Lisi (Olga als Großmutter), Margherita Buy (Olga als Mädchen), Galatea Ranzi (Ilaria), Valentina Chico (Marta), Massimo Ghini (Augosto), Tcheky Karyo (Ernesto), Luigi Diberti (Olgas Vater), Anna Teresa Rossini (Olgas Mutter), Lavinia Guglielman (Marta als Kind), Sara Sanvincenti (Olga als Kind 1), Francesca Bortolotti (Olga als Kind 2)

Regie: Cristina Comencini

Stab: • Produzenten: Theo Hinz, Sandro Parenzo, Jean-Pierre Guerin für Projekt Film / Video / GMT / ZDF • Drehbuch: Roberta Mazzoni, Cristina Comencini • Vorlage: Roman "Geh', wohin dein Herz dich trägt" von Susanna Tamaro • Filmmusik: Alessio Vlad, Claudio Capponi • Kamera: Roberto Forza • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Paola Comencini • Schnitt: Nino Baragli • Kostüme: Antonella Berardi • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

TV Hören und Sehen 30/1996: Beschauliche, oft recht pathetische, jedoch der Romanvorlage entsprechende Verfilmung des Bestsellers von Susanna Tamaro. Dazu reichlich italienische Schnulzenmusik.

film-dienst 15/1996: An der Geschichte dreier Generationen - Großmutter, Tochter, Enkelin - und ihrer ähnlich gelagerten Lebensgeschichte versucht der Film, die Kommunikationsunfähigkeit der Generationen darzustellen und aufzubrechen. Durch ein eindimensionales Drehbuch und eine wenig inspirierte Regie gelingt ihm das nur ansatzweise, zumal auch die Schauspieler durch den episodenhaften Aufbau des Films nie richtig gefordert werden.

Cinema 08/1996: Glücksfall einer Literaturadaption, die besser ist als die Romanvorlage.

Dirk Jasper FilmLexikon
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